Psalm 14; 53; Römer 1

  • Hallo zusammen,


    angeregt durch den Threas "Du bist ein Wunder..." ( http://www.werjesushathatdasle…m/thread.php?threadid=342 ) und die darin gemachten Aussagen, von EnigMa bezüglich der Tatsache, dass man in der Schöpfung Gott sehen kann, musste ich an die Wortbetrachtung in unserer Gemeinde vom gestrigen Abend denken. Wir sind da zur Zeit dabei uns einige Psalmen anzusehen und gestern war Psalm 14 dran.


    Dieser Psalm ist schon ziemlich krass:
    - Es handelt sich um ein Lied, welches das Volk Israel gesungen hat (wann oder zu welchem Anlass weiß ich nicht). Auf jeden Fall kann ich mir nur schwerlich vorstellen, dass heute ein Christ ein solches Lied singen würde.
    - Der Psalm zeigt die Sicht Gottes auf den Menschen. Im Zusammenhang mit dem Vers, dass alle Menschen von Gott abgewichen sind (Menge übersetzt hier "entartet", also nicht mehr ihrer Art gemäß sind) und kein Mensch das Gute tut, sind wir auf Prediger 7v20 gestossen, wo Salomo sagt, dass kein Mensch so gerecht sei, dass er niemals sündige. Das leuchtet wahrscheinlich den Menschen um uns her eher ein, als die Aussage, dass es keine gerechten Menschen gibt, wie es in Psalm 14; 53 und Römer 3 steht.
    - In Römer 1 steht, dass die Menschen Gott in der Schöpfung erkennen können, sich aber selbst Götter und Götzen machen um ihn abzulehnen. Ich finde es interessant, dass Gott den Menschen nicht die Sünde zum Vorwurf macht, sondern das Ablehnen von Ihm als einzig wahrem Gott.


    Das sind mal so kurz ein paar Gedanken, die mir in dem Zusammenhang mit oben genanntem Thread noch mal in den Kopf kamen.

    Schönen Gruß
    Thorsten

    Einmal editiert, zuletzt von User1211 ()

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