Beiträge von dicksmith

    Also ich schalt mich jetzt mal ganz kurz in diese Diskussion ein, um ein paar Worte zum Thema Kleidung und Keuschheit zu sagen:
    Es ist bekannt, dass die sexuelle Stimulation des maskulinen Wesens dieser Schöpfung zu über 50% visuell geschieht. Natürlich kann man sich in Gedanken auch schon ordentlich beschmutzen und je nachdem wie gut die "Vorstellungskraft" der jeweiligen Person ausgebildet ist, können solche Fantasien auch schon mal sehr real wirken.
    Die hauptsächliche Stimulation jedoch erfolgt visuell und es ist eine traurige Tatsache, dass heutzutage auch Frauen oder Mädel, die (zumindest dem Titel nach) Christen sind, sich dieser Tatsache nicht bewusst sind und sich unkeusch kleiden. Wobei das Attribut "unkeusch" wahrscheinlich auch von Mann zu Mann unterschiedlich zugeordnet werden wird, da die Hemmschwellen und persönliche Erfahrungen auf diesem Gebiet sehr verschieden sind. Dass jedoch Oberschenkel und Brustansatz entblößt werden, geht eindeutig zu weit und ich denke hier werden die meisten jungen Christen zustimmen...

    Hallo zusammen,
    vorab muss ich sagen, dass ich nicht die ganze Diskussion gelesen hab, sondern jetzt nur die letzten Beiträge von billy und so.


    Möchte dem nur hinzufügen:


    Die Etikette eines Christen wird ausschließlich von der Bibel bestimmt, alles an weltlicher Etikette, das der Bibel widerspricht, wird schlicht und einfach nicht praktiziert - siehe 1.Thess 5,21.


    Laut Röm. 12,2 sollen wir uns nicht der Welt gleichstellen denn 1.Joh. 2,16;17 sagt deutlich, dass die Welt mit ihrer Lust vergehen wird.
    Rauchen kann eine Schwäche sein, da stimme ich zu, das heisst jedoch nicht, dass es keine Sünde/Laster/Gebundenheit ist, die man mit Gottes Hilfe bekämpfen muss.
    Jeder Mensch hat seine Schwächen und gerade deswegen ist Jesus ans Kreuz gegangen, damit seine Gnade in unserer Schwachheit mächtig werde.


    [QUOTE]Generell sollten wir nicht zu schnell urteilen über Dinge, die wir so direkt nicht in der Bibel finden und nur abgeleitete Erklärungen zu haben - wie gesagt, zum Alkohol-trinken wurde Timotheus sogar ermuntert.


    Ooops, da ist der Zusammenhang wohl außer Acht gelassen worden - es steht deutlich geschrieben:


    "Trinke nicht mehr nur Wasser, sondern nimm ein wenig Wein dazu um des Magens willen und weil du oft krank bist."


    Es handelt sich hier also mehr um Arznei als um den Genuss des Genussmittels Wein - aber das ist schon ein anderes Thema...



    btw: ich war bis vor kurzem als "dicksmith" im Forum unterwegs, hab durch einen kleinen technischen Fehler meinerseits keine Beiträge mehr verfassen können und hab mich kurzerhand neu registriert ;)


    mfg
    eddie

    @ Axel: Fotos kann man auf sehr verschiedene Art und Weise kommentieren und Ironie oder Sarkasmus entmutigt mehr als angenommen, spreche aus Erfahrung...
    Und wenn man selbst besser ist als jemand anders bzw. mehr Erfahrung hat, dann ist konstruktive Kritik auf jeden Fall hilfreicher als sarkastisch/zynische Bemerkungen über Mängel im Bild...


    lg
    eddie

    Hi everybody,


    ich befinde mich im Moment in einer Art Orientierungsphase, wo ich mich mehr oder weniger neu mit vielen grundlegenden Fragen des christlichen Glaubens befassen muss, um meinen Standpunkt zu festigen. Nun hatte ich vor einiger Zeit eine Diskussion mit einer Christin, die behauptete, Tanzen sei etwas ganz normales und dürfe auch durchaus von Christen praktiziert werden. Sie verwies auf David, der vor Gott tanzte.


    Ich persönlich bin dem Tanzen total abgeneigt und glaube, dass es nichts für Christen ist. Das Problem bei dieser Sache ist: Wie erkläre ich Begebenheiten in der Bibel wie die mit David oder Saul, der in Verzückung geriet und tanzte?


    Würde gern eure Meinung hören!


    MfG dicksmith

    @ everyone,


    ich finde das Thema insofern interessant, als dass es einem sehr anschaulich und aktuell die Erfüllung biblischer Prophetien zeigen kann.


    Dabei gebe ich Thorsten vollkommen Recht: Es bringt mich im Glaubensleben nicht vorwärts, von daher ist dieses Thema eher die "Sahne" und nicht die "Torte", falls man diesen Vergleich benutzen kann.


    MfG
    dicksmith

    @ everybody,


    ich denke, dass man Witze reissen nicht mit Frohsein" gleichstellen kann. Denn jemand, der Witze reisst, ist nicht unbedingt froh bzw. glücklich. Und natürlich sind Christen nicht Leute, die dauernd mit hängenden Mundwinkeln durch die Weltgeschichte laufen. Ganz im Gegenteil, gesunde Christen sind lebensfrohe Menschen, die meistens ein Lächeln übrig haben, dass aus dem Herzen kommt und zu Herzen geht. Dabei ist es jedoch meistens nicht der Fall, dass die Ursache der Fröhlichkeit oder des "gut- gelaunt- seins" ein Witz ist...


    Ich denke jedoch, dass man gewisse Grenzen einhalten sollte, man sollte sich seiner Worte immer bewusst sein - quasi besonnen reden.
    Es sagt bestimmt niemand was gegen eine lustige Begebenheit, die im Endeffekt sehr lehrreich ist. Anders hingegen ist es, wenn Witze erzählt werden, um andere Leute (und sich selbst) zu unterhalten, dieses Verhalten zeugt von Mangel an Kreativität...


    Ich weiß nicht, ob Jesus gelacht hat, die Bibel sagt meines Wissens nichts davon.
    Wenn es jedoch um Gott und Lachen geht, so ist dieses Lachen in den meisten Fällen eher "negativ":

    Der im Himmel thront, lacht; der Herr spottet über sie

    (Ps. 2,4)


    MfG
    dicksmith

    @ everybody,


    ich würde mal gern eure Meinung zum Thema "Christsein und Witze" hören:


    Inwieweit ziemt es sich für einen Christen, Witze zu erzählen - ist es überhaupt ok.?


    Wie sieht es mit Scherzen aus (manchmal sind Scherze streng genommen Lügen... vgl. 1. April)


    In Prediger 7 heißt es:


    "Besser, man geht in das Haus der Trauer als in das Haus des Festgelages; denn dort ist das Ende aller Menschen, und der Lebendige nimmt es zu Herzen."


    bin gespannt auf eure Meinung...


    MfG
    dicksmith

    Hallo zusammen,


    ich bin, was meine Staatszugehörigkeit betrifft, Deutscher, doch bin ich, nicht wie jeder herkömmliche Deutsche, in Kasachstan geboren (man bezeichnet uns auch als sogenannte Russlanddeutsche).
    Seid meiner Kindheit bin ich in die Gemeinde gegangen, habe die Sonntagsschule besucht und was man als Kid so alles macht, wenn man n einer christlichen Familie aufwächst.
    Wir sind Baptisten, doch da wir einen anderen historischen Hintergrund haben, als die in Deutschland entstandenen Baptistengemeinden, bestehen ein paar Unterschiede.
    Der volle Name unserer Gemeinde ist ein wenig lang, er lautet:


    Evangeliumschristen-Baptisten Brüdergemeinde


    Well, wie ich schon sagte, ich bin in dieser Gemeinde groß geworden, ich habe den Herrn in dieser Gemeinde kennengelernt und ich habe mich in dieser Gemeinde sehr wohl gefühlt...

    Hi everybody,


    vor einigen Wochen bin ich mit einem Bekannten ins Gespräch gekommen über die Welt und was so alles in ihr geschieht. Letztlich kamen wir über Politik und Katastrophen zu dem Punkt, wo wir entdeckten, dass wir über gemeinsames Wissen verfügen:


    Jeder bedeutende Politiker hat keine eigene Meinung, alles wird gesteuert und Leute, die nicht in den Kram der Hauptakteure passen, werden ganz einfach eliminiert. John F. Kennedy wurde erwähnt und einige andere.


    Ich persönlich habe in Erfahrung bringen können, dass hinter sehr vielen Geschehnissen in der Geschichte der Menschheit die Freimaurer stehen, die von einem geschlossenen Kreis von 10 Hexern kontrolliert werden, beide Weltkriege wurden geplant und es liegt bereits ein Plan für den dritten Weltkrieg vor. Unter den Hauptpersonen in diesem Gremium befinden sich die Rockefeller und die Bankersfamilie Rothschild.


    Diese und einige andere Dinge bringen einen zum Nachdenken, wenn man sie hört und ich würde gerne wissen, wie viel ihr darüber wisst und ob ihr Informationen dieser Art für glaubwürdig haltet (+Begründung...)
    MfG
    dicksmith

    Hallo zusammen!!!
    Nach laengerer Auszeit bin ich wieder da!
    Ich bin sehr froh, dass Leute in unserer Ziet faehig sind, zu gewissen Dingen, die andere in die Rubrik "Statussymbol" (und damit quasi unverzichtbar) packen wuerden, ein deutliches NEIN zu sagen!


    Aus den bereits genannten Gruenden ist der Fernseher fuer mich ebenfalls eine ziemlich sinnlose Investition, denn: wer in den Nachrichten belogen werden moechte, kann Zeitung abbonieren oder Radio hoeren, wer sich dreckige Bilder ansehen moechte, kann dies genauso in einem der vielen Supermarkte unserer Staedte tun, die Regale sind voll davon, wer Unterhaltung sucht, braucht sich nur nach 20 Uhr in eine der wie Pilze aus dem Boden schiessenden Diskos zu begeben und sich benebel lassen...


    Es geht letztendlich nur um konsequentes Christsein und das hat die Welt, die heute so voller nomineller Christen steckt, sehr noetig, bitter noetig!
    MfG dicksmith

    Guten Morgen!
    Erst mal zur Frage des Richtens bzw. Urteilens: ich bin der Meinung, dass es durchaus richtig ist, wenn man in seinen Urteilen den biblischen Maßstab anlegt und dann ein "Urteil" spricht, dass Gott auch gesprochen hätte, eben weil es mit den Vorgaben seines Wortes gefällt wurde. Insofern ist das Argument bzgl. des geschädigten Tempels durchaus angebracht und richtig.
    Zum Rauchen (und für alle anderen kritischen Fragen): Wenn man sich Christ nennt, dann ist es wohl selbstverständlich, dass man in den Himmel möchte. Wenn es nun so viele Christen gibt, die alle unterschiedliche Meinungen vertreten, aber alle in den selben Himmel wollen, dann sollte man sich fragen, wie sie ihre Meinungen unter einen Hut bringen werden...(oder ob es überhaupt möglich ist). Die einen finden Rauchen ok., die anderen nicht. Da es aber nur einen richtigen Weg zum Himmel gibt, sollte man sich überlegen, welche dieser beiden Möglichkeiten denn nun in Gottes Augen die richtige ist. Wenn man nun folgenden Vers in die Überlegungen mit einbezieht, wird man nach ehrlichem Nachdenken dahin kommen, dass Rauchen aufzugeben: Alles, was nicht aus Glauben geschieht, ist Sünde (ich hab die Bibelstelle leider nicht parat, entschuldigt die Unvollständigkeit).
    MfG dicksmith

    In der heutigen Zeit ist es bald normal geworden, dass man als Christ auch Musik mit Schlagzeugbegleitung hört oder sogar im Gottesdienst einsetzt. Man sagt, man würde Gott damit dienen, es sei eine Art "Worship", die absolut in Ordnung sei und die alte, konservative Musik mit Recht verdränge. Diese Musik ist anfangs meist nur Softrock, geht aber im Laufe der Zeit über in fetzigen Jazz, Rock und Pop, der, genau wie die Musik in der Rockszene der Welt, das Fleisch reizt und mit genau denselben Instrumenten und Stilen dargeboten wird. Das einzige, was dann geändert wird, um das Lied zu "christianisieren", ist der Text, das Drum und Dran wird oft aus der Welt kopiert. Kann man dieses als Christ verantworten, vor allem, wenn man bedenkt, dass die Israeliten, als sie ihre Anbetung mit heidnischen Methoden vermischten, von Gott gnadenlos gestraft wurden? Wie sieht es heute aus? Kann man diese Entwicklung als Christ gutheißen, oder sollte man sie um der Wahrheit willen eher verurteilen?
    MfG dicksmith

    @Hinnie


    Ich kann jetzt ohne weitere Vorbereitung nicht sagen, inwiefern sich die Prophetie auf uns bezieht oder auch nicht, doch eindeutig ist, dass in dem Vers, der aus Hesekiel zitiert wurde, unabhängig von dem (bzw. den) Adressaten - ein Prinzip Gottes deutlich wird. Es verhält sich daher wie ein Naturgesetz: es gilt immer und überhall, unabhängig von Umständen, Zeit und Personen. Es gilt für den Gerechten gestern, heute und morgen, so wie auch für den Gottlosen.


    MfG dicksmith

    Guten Morgen allerseits! Ich hatte nicht die Zeit, mir die letzten Bweiträge durchzulesen, ich möchte nur eben eine Stelle zitieren, die mir heute morgen ins Auge gefallen ist:


    Hes. 33,12
    Und du, Menschenkind sprich zu deinem Volk: Wenn ein Gerechter Böses tut, so wirds ihm nicht helfen, dass er gerecht gewesen ist; und wenn ein Gottloser von seiner Gottlosigkeit umkehrt, so solls ihm nicht schaden, dass er gottlos gewesen ist. Auch der Gerechte kann nicht am Leben bleiben, wenn er sündigt.


    Da die Bibel EIN Werk ist und als Ganzes zu verstehen ist; und da Gottes Prinzipien heute wie damals die selben sind (Hebr. 13,8), ist aus dieser Stelle ersichtlich, dass ein Gerechter sehr wohl sein Heil verlieren kann und verloren gehen kann!
    MfG dicksmith

    Guten Morgen!


    Mich beschäftigt zurzeit folgende Frage: Wie steh ich als Christ zu Wunderheilungen, die ab und zu in vorwiegend charismatischen Gemeinden geschehen? Kann ich mich auf Bibelstellen stützen, die sagen, dass wir als Christen noch größere Taten tun werden als Jesus; mit der Hilfe des heiligen Geistes natürlich; kann ich mit der Unveränderlichkeit Jesu argumentieren und sagen, dass Jesus - wenn er denn heute, gestern und in Ewigkeit derselbe ist - auch heute genauso heilen wird und will wie damals, nur halt durch seine Kinder? Und wie sieht es mit Händeauflegen zwecks Segnen etc. aus?

    Guten Morgen allerseits!


    Wie ich schon bei meinem lezten Beitrag sagte, ist mein Wissen Stückwerk. Heute morgen las ich in johannes 6, da steht unter anderem:Wer da glaubt, hat das ewige Leben. Ich wage nicht, zu sagen, dass jeder, der seine Sünde nicht bekennt, das Heil verliert, doch Sünde ist in jedem Fall eine Barriere.

    Was die Verhütung betrifft, so würde ich sagen, dass dieser Eingriff in die Biologie ein Zeichen von Misstrauen Gott gegenüber ist. Denn wenn ich Gott vertraue, so glaube ich auch, dass er ganz genau weiß, wie mein Leben verläuft, bzw. verlaufen wird. Und ich weiß, dass er den besten Weg für mein Leben hat und dazu gehören ALLE Kinder, die Gott schenkt. Ich persönlich habe 6 Brüder (ist nicht immer leicht... :() doch im Grunde genommen ist dieses die bestmöglichste Variante unserer Familie!
    MfG dicksmith