Beiträge von nano

    Der ist aber schon bitter! Dafuer muss man ja auch noch ne ganze Menge hebraeisch koennen!


    Baka (heisst uebersetzt so viel wie Traenen, Weinen, Trauer) und Beraka (Loben, Segnung). (Hinweis: vergleiche Ps 84,6 (oder 7, je nach Uebersetzung) mit Richter 2,1-6 [Tal Bochim = Baka-Tal = Traenental] und 2 Chr 20.26 [Tal Beraka = Lobetal, und Segen in Ps 84 ist auf hebraeisch Beraka])


    (Ist uebrigens ganz bitter, wenn du eine Predigt uebersetzen musst, in der der Sprecher einen grossen Teil seiner Predigt eben auf diesem Unterschied aufbaut: Das, wenn ER (d.i. der Herr Jesus) dabei ist, aus Trauer Segen hervorkommt - denn das funktioniert einfach nur im deutschen...)


    Naechste Frage:
    Mit welcher ungewoehnlichen Waffe erschlug ein Richter 600 Philister?

    Oder gibt es einen neuen, wenn auch wesentlich kleineren Plan für den Rest des Lebens?


    Ich wuerde darauf gerne zu antworten versuchen: Wir studieren in London zur Zeit das Buch Josua und hatten dort vor ein paar Wochen die Aufteilung des Landes unter die 12 Staemme. Und da faellt ein Stamm besonders auf: Levi. Als einziger Stamm erhaelt er kein Land. Weshalb? Und wie viel hat das mit der Frage zu tun?


    Nun, die meissten wissen wohl, dass Levi's Aufgabe der Dienst an den heiligen Gegenstaendend des Zeltes der Zusammenkunft war. Statt dessen erhalten sie nur einzelne Staedte verstreut ueber ganz Israel. Oder - um es mit den Worten der Bibel zu sagen: 'Dem Stamm Levi gab [Josua] kein Erbteil; die Feueropfer des HERRN, des Gottes Israels, sind sein Erbteil, so wie er zu ihm geredet hat.' (Jos 13.14 vgl. auch Kap 14.3-4)


    Kann man nicht sagen, dies war ein wesentlich groesseres Erbteil? Wie viel besser ist es, mit den Dingen Gottes beschaeftigt zu sein, als mit irdischen Dingen? Sie hatten das immense Privileg Gott dienen zu duerfen - in viel direkterer Weise, als der Rest des Volkes.


    Aber wie kam es dazu? Wenn wir in Gen 49.5-7 nachlesen wurden sie verflucht, weil Levi einst zusammen mit seinem Bruder die Maenner von Shechem niedergemzelt hatte (Gen 34). Dieser Fluch lautete 'Ich werde sie verteilen in Jakob und sie zerstreuen in Israel'. Genau das geschieht dann in Jos 14.


    Was aber geschah 'dazwischen'? Wie kommt es, dass der Fluch aus Gen 49 zu einem Segen verwandelt wird? Denn wie anders, denn als Segen koennte man den privilegierten Dienst Levis bezeichen?


    In Deut 33.8-11 lesen wir die Antwort: 'Und von Levi sprach er: Deine Tummim und deine Urim sind für deinen Frommen, den du versucht hast bei Massa, mit dem du hadertest beim Wasser von Meriba; der von seinem Vater und von seiner Mutter sprach: Ich sehe ihn nicht; und der seine Brüder nicht kannte und von seinen Söhnen nichts wusste. Denn sie haben dein Wort gehalten, und deinen Bund bewahrten sie. Sie werden Jakob deine Rechte lehren, und Israel dein Gesetz; sie werden Weihrauch legen vor deine Nase und Ganzopfer auf deinen Altar. Segne, HERR, sein Vermögen, und das Werk seiner Hände lass dir wohlgefallen; zerschmettere die Lenden derer, die sich gegen ihn erheben, und die seiner Hasser, dass sie nicht mehr aufstehen!' Auf einmal kein Fluch mehr, sondern ein Segen!


    Ich denke, die Antwort darauf, wie es zu diesem Wechsel kam finden wir in Ex 32: Als das Goldene Kalb gegossen wurde, musste Gott Gericht ueben, und forderte (durch Mose) ganz Israel auf 'Her zu mir, wer für den HERRN ist!' (V. 26) Und allein die Leviten antworteten.


    Mit anderen Worten: Ja, oft hat Gott einen neuen Plan fuer unser leben (es kann sogar sein, dass es sich gar nicht einmal um einen kleineren handelt).


    Es gibt wohl dutzende weitere Beispiele, aber die Zusammenfassung ist: Wenn echtes Selbstgericht ueber meine Fehler und mein Versagen erfolgt, wird Gott Kraft geben, mit den Folgen meines Versagens klar zu kommen (er wird die Folgen nicht immer wegnehmen: Im Falle Levis blieb der Fluch bestehen: Als einziger Stamm hatten sie kein Land und waren zerstreut in Israel), und moeglicherweise sogar in einen Segen verwandeln.


    Was fuer einen Gott haben wir! Wie grossartig, und immer zum Segnen und Vergeben bereit, wenn wir Ihn nur lassen!


    LG, Michael


    PS. Ich find diesen Artikel sehr interessant: Der Dienst der Leviten, Halte fest Jahrgang 1961, G.A. [weiss jemand, wer das ist?]

    Im Zusammenhang mit Predigtdatenbank: Meiner Meinung nach ist http://www.audioteaching.org ebenfalls sehr gut (bin aber auch etwas voreingenommen, da ich mit dem Betreiber befreundet bin - schadet aber ja auch nichts ;) )


    Die Seite beinhaltet gut 1000 Predigten auf deutsch, englisch, franzoesich, spanisch und hollaendisch (in etwa in dieser Gewichtung, glaube ich).

    @Peregrin: Das ist schon in Ordnung :) Du brauchst dich dafuer auch nicht zu entschuldigen - wir haben alle mal klein angefangen, und unsere Anfaengerfehler gemacht ;) Und das war wirklich nur als Tipp gemeint, keinsfalls boese!


    @Christan & Michael: Tatsaechlich laeuft die Seite heute wesentllich fluessiger. Vielen Dank dafuer!

    Hi! Vielleicht darf ich - obwohl ich mit der Administration ueberhaupt gar nichts zu tun habe - ein paar Kommentare dazu abgegeben:


    Kann es sein, daß meine Mitgliedschaft 2 rangig ist?
    Denn ich kann zwar Beiträge schreiben und löschen, das war's denn aber auch schon. Meine Beiträge erscheinen auf der Frontseite, aber ich kann mit meiner (mir zur Verfügung gestellte Software), weder das Thema schließen,


    Von Zweitrangigkeit wuerde ich nicht sprechen. Es ist aber normal - und wirklich in 100% allen Foren, die ich kenne (und das sind einige ;) ) ueblich -, dass es 'normale' User und Moderatoren gibt. Das ist meines Erachtens auch notwendig, damit diese Moderatoren mal einschreiten koennen, wenn irgendwo ein Streit ausser Kontrolle geraet, ein Teilnehmer etwas schreibt, was gegen die Forenrichtlinien (oder gar geltende Gesetze) verstoesst, etc.


    Welche Unterschiede dann im Einzelnen zwischen Usern und Moderatoren bestehen, ist natuerlich Entscheidung des jeweiligen Forenbetreibers, und ich finde, dass in diesem Forum den einzelnen Usern schon ziemlich viele Moeglichkeiten eingerauemt werden (z.B. die Moeglichkeit Beitraege zu loeschen mag ich eigentlich nicht so gerne), aber das ist eigentlich ein anderes Thema.


    Zitat

    noch befindet sich in meiner Einstellungen die Möglichkeit, daß ich per Email benachrichtet werde, wenn jemand auf meinem Beitrag geantwortet hat.


    Doch, das geht, ist aber relativ versteckt:


    Zunaechst gehst du in dein Profil, dann wechselst du auf den Tab 'Einstellungen', und klickst dann auf 'Kommunikation'
    Dann musst du das Haekchen bei 'E-Mail-Benachrichtigung bei neuem Beitrag in Abonnements' setzen.
    Wenn du moechtest auch bei 'Thema bei Antwort automatisch abonnieren'


    Manuell kannst du Themen abonnieren, wenn du im Thema ganz nach unten scrollst, und dort den Link 'Thema abonnieren' klickst.


    Zitat

    Auch ist mitunter die Seite so langsam im Aufbau oder sie versagt ganz.


    Das ist ein relativ neues Problem. Vermutlich haben die Betreiber das Problem schon bemerkt, und arbeiten daran. Hier wuerde ich ein bisschen abwarten ;)


    Darf ich dir auch mal einen Hinweis geben? Ich finde es ehrlich gesagt oft ein bisschen anstrengend, deine Beitraege zu lesen, weil da so viele Absaetze drin sind. Oft mitten im Satz. Ich faende es schoen, wenn du einfach ohne diese ganzen Absaetze schreiben koenntest, weil die fuer mich den Lesefluss sehr stoeren.


    Herzlichen Gruss
    nano

    Du stellst folgende Frage:

    Zitat

    Was ist wichtiger? Den Kreationismus zu verbreiten oder das Evangelium?


    Bevor ich meine Sicht der Antwort darlege wuerde ich gerne zwei Dinge klar stellen:


    1) Ich glaube an den Schoepfungsbericht, und
    2) ich bin Naturwissenschaftler von Beruf, glaube also zumindest ein grobe Idee zu haben, wovon ich rede.


    Zur Frage: Kann man das eine ohne das andere Verbreiten? Wie viel Sinn macht das Evangelium, ohne das man Gott als Schoepfer anerkennt? Ich glaube nicht viel.


    Andererseits stimme ich zu, dass die Art und Weise wie Shoepfungs-Lobbyismus betrieben wird z. T. wohl eher den gegenwaertigen Effekt hat, und es macht mich sehr traurig von dir zu hoeren, dass du Gott deshalb aufgegeben hast. Vielleicht darf ich aber eines erwaehnen: Gott hat dich nicht aufgegeben: Er sucht dich immer noch, und ruft dir nach - wie einst Adam im Garten - "Wo bist du?" (Gen 3.9)

    Hi!


    Ich glaube fast, dass du mit deinem letzten Satz - deiner These - den Nagel auf den Kopf getroffen hast.


    Ich möchte aber noch ein paar Punkte ergänzen, und eine Frage beantworten, die du gestellt hast. Du meintest, du wüsstest keine Bibelstelle, wo wir aufgefordert werden, Christus ähnlicher zu werden. Tatsächlich gibt es aber eine Reihe solcher Stellen (im Folgenden nur ein paar Stellen, die mir so bei kurzer Suche mit meinem Bibelprogramm auffallen):


    In Epheser 5 gleich 2 mal: Vers 2 (wir sollen in der Liebe wandeln, und zwar "gleichwie" Christus uns geliebt und sich selbst für uns hingegeben hat) und V. 25 (Die Männer sollen ihren Frauen lieben, "gleichwie" der Christus die Gemeinde/Versammlung geliebt hat).


    Dieses gleichwie (zitiert nach der Elberfelder Übersetzung) bedeutet für mich, dass wir danach streben sollen, genau dazu bereit zu sein, wozu auch der HErr Jesus bereit war.


    Römer 15,7: "Deshalb nehmt einander auf, wie auch der Christus euch aufgenommen hat, zu Gottes Herrlichkeit." (Etwas abstrakter, aber dennoch ziemlich eindeutig).


    Phil 2,5-8: "Diese Gesinnung sei in euch, die auch in Christus Jesus [war], der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub achtete, Gott gleich zu sein. Aber er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch erfunden,erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz."
    Wir sollen also genau die selbe Gesinnung haben, die auch in Christus Jesus war.


    1 Kor 11,1: "Seid meine Nachahmer, gleichwie ich Christi" - Hier indirekt, aber letztlich werden wir auch hier aufgefordert Christus nachzuahmen.


    Also: Es gibt einige Stellen, wo wir aufgefordert werden, Christus ähnlicher zu werden. Vielleicht kann jemand noch andere Stellen ergänzen.


    Eines aber kann man wohl nicht stark genug betonen, und das haben ja du und mikros schon erwähnt: Wir können das niemals aus uns selbst erreichen! Sondern nur durch die Gnade und Hilfe unseres Herrn Jesus.


    Und es ist auch klar - und das wissen wir alle, und Gott weiß das auch - dass wir diesen Maßstab nie (oder besser: erst in der Ewigkeit) vollständig erreichen werden. Es geht nicht anders. Römer 7 & 8 zeigen uns ziemlich deutlich, dass wir nicht verzweifeln müssen, wenn wir diesen Anspruch nicht erreichen, aber nachlassen sollten wir dennoch nicht. Aber da Gott vollkommen ist, hat er auch vollkommene Ansprüche an seine Geschöpfe.


    Mal ganz platt (und zugegebener Weise etwas provozierend): Wo sollte Gott denn sonst anfangen Abstriche zu machen? Sollte er sagen "Wenn du niemanden umbringst, ist das schon in Ordnung.", oder "Stehle nicht.", oder ... ?


    Und das ist eben das Problem: Wenn Gott nicht das Vollkommene von uns fordern würde, müsste es im Umkehrschluss irgendwo eine Sünde geben, wo er ein Auge zudrückt. Das geht aber nicht, denn Gott ist heilig. Also muss er auch von uns Vollkommenheit fordern, und das einzige vollkommene Vorbild ist der Herr Jesus.


    LG, nano

    In den letzten Monaten hat mich leider meine DiplArbeit so sehr beschaeftigt, dass ich mich gerade zum ersten Mal seit Monaten erst wieder angemeldet habe. Aber ich wuerde diese Diskussion gerne aufgreifen, weil ich sie sehr spannend finde.


    [size=10]Frage: Wenn die Liebe Gottes ist unsere Herzen ausgegossen wurde (übrigens finde ich das eine ganz tolle Vorstellung: ein Krug voll flüssiger Liebe, die in mein Herz fließt :] !) , dann sind wir eigentlich so, wie Gott sich das in 1. Mose gedacht hat: "in seinem Bild, nach seinem Gleichnis", und eigentlich dürften wir dann gar nicht anders k ö n n en , als einander zu lieben, oder?


    Ich waere hier an einer Stelle vorsichtigt: Ich glaube nicht, dass wir auch heute noch "in seineme Bilde, nach seinem Gleichnis" bestehen: Nach dem Schoepfungsakt wird vom Menschen nur noch als "in seinem Bilde" (wobei ich mich jetzt nicht auf die Praepositionen festlegen moechte) gesprochen und zwar meines Wissens an folgenden Stellen: Gen 9,6; 1 Kor 11,7; Kol 3,10. Und irgendwo in Gen glaub ich auch noch mal in Bezug auf Abraham, aber diese Stelle finde ich gerade nicht. Die einzige Ausnahme, die mir bekannt ist, ist Gen 5,6. Diese Stelle kann man vll. als eine Rueckblende bezeichnen: In diesem Kapitel wird staendig vom Tod, der Folge der Suende (Rm 6,23), gesprochen und da werden wir gleich zu Beginn an den urspruenglichen Zustand erinnert. Auch wenn ich nicht wirklich definieren kann, was "in seinem Bilde" und "nach seinem Gleichnis" meint, denke ich doch, dass es da einen Unterschied gibt, und das nur noch eine dieser beiden Beschreibungen auf uns heute zutrifft.


    LG, nano

    Schau mal dort:
    http://www.biblecentre.org/stu…ings/calendar_of_mtgs.htm


    In der verlinkten pdf-Datei gibts einen Abschnitt "Summerschools / Camps / Young People's Weekend / Family Day"


    Interessant in diesem Zusammenhang sind wohl die beiden folgenden Einträge:


    BIBLEWAY CAMP & REUNION: (Mehr Infos: http://www.biblecentre.org/children/camp_info.htm)


    YOUNG PEOPLE'S WEEKEND - Gibts soweit ich weiß keine Seite zu, ist aber meines Wissens das Pendant des Bibleway Camp für die nächst ältere Gruppe von Jugendlichen. Im Zweifelsfall mal ne E-Mail schicken (Ansprechpartner steht glaub ich dabei).


    Darüber hinaus ist mit Sicherheit auch alles was dort als "Conference" (Plumstead, Belfast etc.) angegeben ist interessant. Aber Zielgruppe sind dort eben nicht direkt Jugendliche, sondern Menschen aller Altersgruppen, und teilweise muss man sich selbst um Unterbringung kümmern (in Plumstead und Belfast aber nicht).


    LG
    nano

    Ich bin doch fast täglich überwältigt, wenn ich immer wieder sehe, wie sehr der folgende Vers zutrifft:


    Zitat

    Denn seine unsichtbare Wirklichkeit, seine ewige Macht und sein göttliches Wesen sind seit Erschaffung der Welt in seinen Werken zu erkennen. (Römer 1,20)


    Oder auch - aber mit diesen Dimensionen habe ich nicht so alltäglich zu tun -:

    Zitat

    Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes, und die Ausdehnung verkündet seiner Hände Werk.
    Ein Tag berichtet es dem anderen, und eine Nacht meldet der anderen die Kunde davon.
    Keine Rede und keine Worte, doch gehört wird ihre Stimme.
    Ihre Meßschnur geht aus über die ganze Erde, und bis an das Ende des Erdkreises ihre Sprache; er hat der Sonne in ihnen ein Zelt gesetzt.
    Und sie ist wie ein Bräutigam, der hervortritt aus seinem Gemach; sie freut sich wie ein Held, zu durchlaufen die Bahn.
    Vom Ende der Himmel ist ihr Ausgang, und ihr Umlauf bis zu ihren Enden; und nichts ist vor ihrer Glut verborgen. (Ps 19,1-7)

    Da muss ich dir zustimmen, Pumbaa!


    Eine Frage habe ich aber noch: Du schreibst:


    Zitat

    Männer dürfen für sich selber entscheiden, sobald sie alt genug sind. Frauen stehen unter ihrem Vater, solange bis sie verheiratet sind. [...] man bleibt auch zu hause wohnen, bis man mit seinem Ehemann in die erste gemeinsame Wohnung zieht.


    Woher nimmst du das? Ich habe das beides noch nie gehört, und bin ehrlich verwundert.


    LG, Michael

    Dann bin ich ja echt froh, dass ich im ruhigen Kassel lebe ...


    Anyway, ich möchte die Frage des Risikos von STDs bei Homo-/Heterosexuellen an dieser Stelle nicht ausdiskutieren (das ist ja hier auch kein Medizinforum), aber Wissenschaftler sind sich ziemlich einig, dass Homosexualität alleine kein Risikofaktor für den Erwerb von STDs darstellt. Gerade unter homosexuellen Männern ist wohl häufiger Partnertausch und ungeschützter Verkehr besonders verbreitet (dazu gibt es Studien des CDC, obwohl diese zugegebener Weise schon ziemlich alt sind: Anfang der 90er, glaub ich), und dies stellt den eigentlichen Risikofaktor für HIV da. Interessanterweise weiß man von anderen STDs (z.B. C.trachomatis, Studie aus Edinburgh), dass das Risiko der Infektion bei Homosexuellen nur ca. 1/5 des Risikos bei Heterosexuellen beträgt. Hier ist also kein eindeutiger Trend erkennbar.


    Weshalb ist mir das so wichtig? Ich glaube einfach, dass es gut ist, wenn wir Christen wissen, womit wir es zu tun haben. Es reicht doch, zu wissen, dass Gottes Wort sagt, Homosexualität sei Sünde. Da brauche ich doch keine (windigen) Studien zu bemühen, die behaupten, Homosxualität führe auch zu STD. Wir mach uns als Christen nur unglaubwürdig wenn wir so was gegenüber jemandem erzählen, der in der Tat in der Lage ist, Zahlen und Quellen zu nennen.


    Ich wünsche dir jedenfalls viel Weisheit bei den angedeuteten Problemen!


    LG, nano

    Was laufen denn bei euch an er Uni für Typen rum, das du um dein Leben (oder zuimindest deine Gesundheit) fürchtest?


    Vielleicht ist mir auch noch ein anderer Kommentar erlaubt, der mir seit etwa dem 5. Februar auf dem Herzen liegt:


    [deleted - sorry hab da was falsch verstanden]


    Herzlichen Gruß
    nano


    PS: Übrigens ist es meines Wissens faktisch falsch, dass Homosexuelle ein höheres Risiko zur Erkrankung an STDs haben. Zumindest ist mir keine wissenschaftlich anerkannte Studie bekannt, die dies belegt.


    PPS: Vll. eignen sich studivz / facebook / stimme-regional.de etc. für solche Aktionen. [Aber C.F.s Beitrag ist auf jeden Fall sehr wichtig.]

    Moin!


    Ich war leider letzte Woche unterwegs und konnte deshalb nicht früher antworten.


    Übrigens, das Zitat von Paulus hatte ich selbst oben schon angegeben.


    Oh - so was aber auch ...


    Ich habe jetzt aber noch eine weitere Frage:
    Was bedeutet wohl hier dieser Halbsatz genau: [size=10]"sondern Christo gesetzmäßig unterworfen" ?
    (hier handelt es sich ja wohl nicht um "DAS GESETZ" an sich)


    Ja, das ist ne gute Frage. Ohne behaupten zu wollen, die Frage beantworten zu können, hätte ich doch zwei Denkansätze:


    Erstens: Jeder (Mensch) ist Christus gesetzmäßig unterworfen, weil er sich das Eigentumsrecht an allem was himmlisch, irdisch und unterirdisch ist erworben hat (s. z.B. Phil 2,10; Mt 13,44: Hier ist es der ganze Acker, der ihm gehört).


    Zweitens: Vielleicht geht das auch in die Richtung des Gesetzes des Christus. Dieses Gesetz hat ja mit 'dem Gestz' auch nichts zu tun, sondern es geht bei diesem um die Liebe Gottes, die im Herzen eines Gläubigen wirkt (Rom 5:5). Scofield schreibt dazu (sinngemäß; hab grad nur die engl. Fassung hier): "Moses Gesetz fordert Liebe (3Mo 19,18; 5Mo 6,5; Lk 10,27), während das Gesetz des Christus Liebe ist (Rom 5,5; 1Jn 4,7; Gal 6,2) und somit das Gesetz des Mose (Rom 13,10; Gal 5,14) erfüllt"


    Falls da jemandem noch mehr zu einfällt, würde ich mich wirklich sehr freuen!


    LG
    nano

    Moin!


    Ich würde gerne noch zwei Dinge nachtragen:


    1. Wir sind - und das ist uns ja allen klar - Kinder Gottes. Mit seinen Kindern macht man auch keinen Bund; man erlegt ihnen kein Gesetz auf. Sondern man zeigt ihnen von jüngster Kindheit an, was einem gefällt, und was nicht, und bei einem sehr guten Elter-Kind-Verhältnis (und nache einem solchen Verhältnis mit unserem himmlischen Vater streben wir ja alle) tut das Kind dann auch nur dass, was den Eltern gefällt. Aber nicht, weil das Kind in einem Regelwerk nachschlägt, oder Angst vor der nächsten Ohrfeige hat (das ist vielleicht bei sehr kleinen Kindern der Fall, aber schon wenn man etwas älter wird, würde ein solches Verhalten gerade als Zeichen für ein schlechtes Eltern-Kind-Verhältnis gewertet werden, oder etwa nicht), sondern einfach weil das Kind die Eltern liebt.


    2. Einfach drei Bibelverse, die ich weitgehend unkommentiert mal zitieren möchte, um deutlich zu machen, dass ich keinesfalls (!) für Zügellosigkeit eintrete:

    Zitat

    Was sollen wir nun sagen? Sollten wir in der Sünde verharren, auf daß die Gnade überströme? Das sei ferne! (Rom 6:1-2)


    Zitat

    Ihr seid zur Freiheit berufen worden, Brüder; allein gebrauchet nicht die Freiheit zu einem Anlaß für das Fleisch [...]. (Gal 5:13)


    Zitat

    Denn also ist es der Wille Gottes, daß ihr durch Gutestun die Unwissenheit der unverständigen Menschen zum Schweigen bringet: als Freie, und die nicht die Freiheit zum Deckmantel der Bosheit haben, sondern als Knechte Gottes. (1Pet 2:15-16)

    Moin!


    Wie willst du das Weltmenschen und Kindern erklären, dass du dich an nichts mehr halten müsstest?


    Erstens: Wenn ich von "wir" sprach, meinte ich Gläubige - nicht 'Weltmenschen'. Das mag in Bezug auf die zitierte Stelle merkwürdig klingen, aber genau darum geht es: Für einen Gläubigen gibt es kein Gesetz in diesem Sinne mehr.


    (Ich weiß, dass das Wort Gesetz im Römerbrief auch in Bezug auf Gläubige vorkommt. Wenn man aber die Stellen gründlich liest, braucht es wohl keiner weiteren Erklärung um zu erkennen, dass es sich hierbei eben nicht um ein Gesetz des 'Du sollst', 'Du musst', 'Du darfst nicht' handelt, und deshalb habe ich oben 'in diesem Sinne' eingefügt.)


    Zweitens: Der Sinn des Gesetzes ist, Menschen zu zeigen, was Gott von uns erwartet, und dem Menschen klar zu machen, dass er das nicht erfüllen kann, sondern die Gnade Gottes in Anspruch nehmen muss.


    Wenn wir das nicht bedenken, sondern uns irgendein Gesetz auferlegen ist die letzte Konsequenz

    Zitat

    Gal 5:4 Wenn ihr durch das Gesetz vor Gott bestehen wollt, habt ihr euch von Christus getrennt und die Gnade verloren. (Neue evangelistische Übersetzung)


    Ich sehe deshalb überhaupt keine Notwendigkeit einem Ungläubigen irgendetwas anderes zu erklären, als jenes (jetzt nicht im Wortlaut, und manchmal mit anderem Schwerpunkt, aber im Prinzip): Indem du Gott ablehnst, ihm nicht die Ehre dar bringst, die ihm als Schöpfer gebührt, einen Lebenstil führst, der Gott auf gröbste verunehrt, sein Opfer der Liebe in der Gabe seinen geliebten Sohnes ablehnst, dann wirst du auf ewig verloren gehen. (Im Grunde genommen ist das Römer 1-2)


    Was die Kinder betrifft, ist natürlich eine ganz andere Sache, und ich möchte da nicht allzuviel drüber sagen, weil ich selbst keine Kinder habe, und deshalb nur theoretisch daher schreiben kann, aber vom Prinzip her gilt für Kinder, das selbe, wie für alle anderen Menschen: Wenn sie errettet sind, erkläre ich ihnen das, was ich auch Erwachsenen erkläre (wenn auch mit anderen Worten!): Gott liebt dich so sehr; Möchtest du diese Liebe nicht erwiedern?; Möchtest du Gott nicht eine Freude machen, indem du tust, was ihm gefällt?


    Nur so nebenbei: Das wir uns an nichts halten müssen, gilt ja auch 'nur' in geistlicher Hinsicht: An die Gesetze des Staates Deutschland (oder wo auch immer wir leben) müssen wir uns selbstverständlich halten!


    (Und noch so ne Nebenbei-Bemerkung: Wie ich jemandem was erkläre kan - oder nicht erkläre kann - sollte für mich nicht die Richtschnur meines Handelns sein!)


    Es ist doch so, dass jemand, der errettet ist, sich normalerweise von selbst daran hält, also nicht mehr sündigen w i l l.


    Nichtsdestotrotz ist es auch so, dass er/wir uns an folgendes halten müssen: "auf daß wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben", [size=8](dein eigenes Zitat!),


    Eben das ist der Punkt: Ein Gläubiger will das tun, und ein Gläubiger kann das tun, denn er ist den Sünden abgestorben. (Anders als ein Ungläubiger: Selbst wenn dieser wollte, könnte er nicht, denn er lebt den Sünden noch!) Da braucht es kein Gesetz, und da darf keins sein, andernfalls trennen wir uns von Christus. Entweder Christus, oder das Gesetz - beides geht nicht. Das ist der Kern des gesamten Galater-Briefes.


    und wenn Paulus sagt: "ich bin denen, die unter Gesetz sind (also Ungläubigen) geworden, wie unter Gesetz", dann sollten wir das doch auch tun!


    Da stimme ich dir zu 100% zu. Aber zwei Dinge fallen mir dennoch auf:


    Erstens: Das Wort 'wie' ist sehr wichtig: Da steht nicht: 'Ich habe mich für die, die unter Gesetz sind, dem Gesetz unterworfen', sondern er ist geworden 'wie unter Gesetz'. Das bedeutet einfach, dass er sich voll auf sie eingelassen hat: Auf ihre Argumentation, ihre Denkweise usw. Er hat nicht über ihre Köpfe hinweg geredet. (Viele vertrauneswürdige alte Handschriften haben sogar noch den Zusatz 'obwohl ich selbst nicht unter Gesetz bin', und so schreibt es auch die Elberfelder Übersetzung, die wegen ihrer Qualität eigentlich sehr hoch geschätzt wird, so dass ich dem vertraue.)


    Zweitens: Jene, 'die unter Gesetz sind', sind Juden. Nich einfach alle Ungläubigen, und schon erst Recht nicht 'Weltmenschen' (denn diese sind 'ohne Gesetz', und fallen somit unter die Kategorie des nächsten Verses). Und somit dürfte dieser Satz (im wörtlichen Sinne) in Deutschland kaum Anwendung finden.


    Insofern: Ja, wir sollten es so tun, wie Paulus, indem wir uns auf unser Gegenüber einlassen. Erst versuchen ihn zu verstehen, bevor wir ihm das Ohr abquatschen:

    Zitat

    Wenn es sich darum handelte, Seelen zu gewinnen, wurde er [d.i. Paulus, Anm. d. Autors] allen alles. Völlig frei gegenüber Juden, Griechen und sämtlichen Heidenvölkern, machte er sich allen zum Sklaven, um sie zu Christo zu führen. Er stellte sich nicht unter das Gesetz, um die Juden zu gewinnen, aber er begegnete ihnen auf ihrem Boden, um sie zu überführen. In dieser Weise ging er von Synagoge zu Synagoge, indem er sie mit "Männer, Brüder" anredete. Er berief sich ihnen gegenüber auf die Autorität der heiligen Schriften des Alten Testaments, welche sie als das Wort Gottes anerkannten, um ihnen den Messias zu verkündigen, den sie erwarteten, und um ihnen aus ihrem Gesetz und ihren Propheten zu zeigen, daß Christus dieser Messias war. Er war oh n e Gesetz in Athen und verkündigte dort den Schöpfer-Gott, um sie zu dem "unbekannten Gott", zu Christo zu führen. Er predigte den Römern "Gerechtigkeit und Enthaltsamkeit und das kommende Gericht", um ihre Gewissen aufzurütteln und sie zu veranlassen, zu einem Erlöser Zuflucht zu nehmen. Unter den Christen von Korinth war er schwach, um die Schwachen für das Kreuz Christi zu gewinnen.
    [size=8]Aus: H. Rossier, Unterredungen über den ersten Brief an die Korinther, Kapitel 8-9,23

    Zitat


    LG
    nano

    (Ein kleiner Nachtrag: Beim nachträglichen Durchlesen ist mir aufgefallen, dass der folgende Text vielleicht teilweise sehr direkt geschrieben ist, und aggressiv klingen kann. Deshalb möchte ich vorneweg schicken, dass ich hiermit niemanden angreifen möchte!)


    Aber wir müssen uns sehr wohl an die Dinge halten, die für uns gelten.


    Nachdem ich mich in den vergangengen Wochen sehr intensiv mit diesem Thema beschäftigt habe, reizt mich das doch sehr zum Widerspruch! Unter der Gnade gibt es m.E. nur ein Ding, an das wir uns halten müssen:


    Zitat

    [K]ein anderer Name ist unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in welchem wir errettet werden müssen (Apg 4,12)


    Ich habe mich wie gesagt seit einiger Zeit sehr intensiv mit der Frage beschäftigt, was das eigentliche Verhältnis zwischen Gesetz und Gnade ist, und bin zu dem Schluss gekommen, dass das immer noch sehr viele nicht so ganz verstehen.


    Ein Bsp: Wir werden vermutlich (hoffentlich!) öfter mal gefragt "Warum machst du das (nicht)?". Ein naheliegende, und häufig gegebene - aber nichtsdestotrotz m.E. falsche - Antwort ist "Weil es in der Bibel steht." Natürlich ist es gut, sein Handeln mit Bibelstellen begründen zu können, und auf Versuchungen so zu reagieren, wie der Herr es tat, indem er sagte "Es steht geschrieben ..." (Lk 4). Aber das ist nicht der Grund für unser Handeln:


    Der Herr Jesus erläutert das in zwei Gleichnissen so:


    Zitat

    Mark 2:21 Niemand näht einen Flicken von neuem Tuch auf ein altes Kleid; sonst reißt das Eingesetzte von ihm ab, das neue vom alten, und der Riß wird ärger.
    Mark 2:22 Auch tut niemand neuen Wein in alte Schläuche; sonst zerreißt der Wein die Schläuche, und der Wein wird verschüttet, und die Schläuche verderben; sondern neuen Wein muß man in neue Schläuche tun.


    Was der Herr Jesus meiner Meinung nach hiermit sagen möchte ist, dass das Gesetz (altes Kleid, alte Schläuche) nichts aber auch gar nichts mit der Gnade (neuer Wein) zu tun hat. Wenn wir - die wir durch Gnade errettet sind - meinen, es gebe noch Dinge, an die wir uns halten müssten, würden wir letztlich alten Wein in neue Schläuche tun.


    W.T.P. Wolston schreibt zu diesen Gleichnissen sinngemäß folgendes (in: "The Church: What is it?"):


    Das Verhältnis Gottes zu den Menschen ist unter Gesetz und unter Gnade vollkommen anders.


    Unter Gesetz erwartete Gott zunächst etwas vom Menschen, und gab dann: "Wenn du gehorchst, werde ich dich segnen". Das bekannteste Bsp. ist wohl "Ehre deinen Vater und deine Mutter, auf daß deine Tage verlängert werden in dem Lande, das der HERR, dein Gott, dir gibt." (Exod 20:12)


    Unter Gnade ist es genau anderes herum: Hier gibt Gott etwas ("John 3:16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe." [man beachte: die Gabe ist bedinungslos!], "Rom 5:8 Gott aber erweist seine Liebe gegen uns darin, daß Christus, da wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist.", "Eph 2:5 als auch wir in den Vergehungen tot waren, hat uns mit dem Christus lebendig gemacht, durch Gnade seid ihr errettet", "Col 2:13 Und euch, als ihr tot waret in den Vergehungen und in der Vorhaut eures Fleisches, hat er mitlebendig gemacht mit ihm, indem er uns alle Vergehungen vergeben hat;" [Gott wurde tätig, als wir tot waren!]), und in Folge dessen ist der Mensch überhaupt erst fähig etwas zurückzugeben, und tut dies aus Liebe zu ihm heraus auch ("1John 4:19 Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.", 1Pet 2:24 welcher selbst unsere Sünden an seinem Leibe auf dem Holze getragen hat, auf daß wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben", "Rom 6:2 Das sei ferne! Wir, die wir der Sünde gestorben sind, wie sollen wir noch in derselben leben?", "Rom 6:10 Denn was er gestorben ist, ist er ein für allemal der Sünde gestorben; was er aber lebt, lebt er Gott.")


    Das ist es, was es bedeutet, wenn wir lesen:

    Zitat

    Ihr seid nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade. (Rom 6:14)


    Nicht heißt nicht! Kein noch-so-klitze-kleines-bisschen. Weder unter einem alten noch unter einem neuen Bund. Sondern unter Gnade.


    Dennoch ist - nur damit jetzt keiner denkt, ich würde das Gesetz gering schätzen, oder gar zur Seite setzen - das Gesetz heilig, gerecht und gut (Röm 7,12). (Nur so nebenbei: Das es heilig und vor allem gerecht ist - dem hätten wir wohl alle auch dann zugestimmt, wenn wir nur das zweite und dritte Buch Mose gelesn hätten. Aber gut? Nun, das ist Gottes Urteil, und dies wird in Röm 7 ausführlich begründet.)


    Die Antwort, die ich deshalb auf die Frage "Warum tust du dieses oder jenes (nicht)?" vorschlage, ist: "Weil ich meinen Herrn und Heiland liebe - denn er hat mich zuerst geliebt! als ich nocht tot war! - und nichts tun möchte, was ihm nicht gefällt. Und in der Bibel erkenne ich, dass es ihm nicht gefallen würde, wenn ich dieses oder jenes (nicht) täte."


    Und so begehen wir Christen auch deshalb keinen Ehebruch, weil wir unseren Herrn lieben, und nicht weil es uns verboten ist.


    (Und so stimme ich C.F. auch zu, dass es sehr wichtig ist, das Alte Testament auch zu studieren, weil wir auch dort sehr viel darüber lernen, was Gott gefällt, oder nicht gefällt.)


    (Für einen Nicht-Christen sieht das übrigens, denke ich, ganz anders aus: Für ihn gibt es keinerlei Grund nur solche Dinge zu tun, die dem Herrn Jesus gefallen, denn er ist im Bezug auf die Sünde noch nicht gestorben (Rom 6,2).)


    So viel für den Moment von meiner Seite zu diesem Thema
    Herzlichen Gruß
    Michael

    Die Forensoftware unterstützt leider keine Anzeige griechischer Buchstaben, aber alle drei im deutschen mit "ewig" übersetzten Worte sind auch im griechischen das selbe Wort. (Und z.B. in Johannes 3,16 wird ebenfalls das selbe Wort für 'ewig' verwendet.