Nächtlicher Besuch

  • Mir ist auch schon mal was "geheimnisvolles" im bezug auf Gott passiert:


    Als ich noch ein Kind war (ca.10-11 Jahre), wollte meine Familie an Weihnachten in die Kirche gehen. Doch irgendwie hatte ich dieses jahr absolut keine Lust und hab gesagt "Scheiß Kirche! da will ich nicht hin." oder so ähnlich. Ich hatte danach sofort ein schlechtes Gewissen, aber dann hab ich den ganzen Tag über gar nicht mehr dran denken müssen.
    Nachts dann, als ich im Bett lag, ging plötzlich meine Zimmertür auf und vor mir standen jesus, Gott und der heilige Geist. Ich bekam Angst, hab mich in die hinterste Ecke meines bettes verkrochen und mir angehört, was sie zu sagen hatten. Sie haben mir zu verstehen gegeben, dass man so etwas nicht sagen darf (an die genauen Worte erinner ich mich nicht mehr). Jedenfalls war es ein total komisches gefühl, weil ich irgendwie wach war und bis heute nicht genau weiß, ob diese Erscheinung echt war oder doch nur ein Traum.


    Mfg, Daniela

  • Hallo, Daniela!


    Hat dieses Erlebnis irgendwas bei dir bewirkt? Wie stehst du denn persönlich zu Jesus Christus, bzw. dem christlichen Glauben?


    Es wäre schön, wenn du mal ein bißchen was darüber erzählen würdest, aber natürlich nur, wenn du möchtest.


    Lieben Gruß, Vroni :]

  • Hallo Vroni!


    Erstmal danke für deine Antwort!


    Also bewirkt hat dieses Ereignis bei mir, dass ich seitdem kein schlechtes Wort mehr über die Kirche verloren habe und ab da jedes Jahr an Weihnachten brav und ohne zu murren in den Gottesdienst gegangen bin.


    Nein, im Ernst. Mir bedeutet es ziemlich viel, zumindest an Weihnachten in die Kirche zu gehen und ich freue mich auch dieses Jahr schon wieder total darauf. ich liebe diese festliche Stimmung und auch die Tatsache, dass endlich mal der wahre Grund für Weihnachten, nämlich Jesu geburt, angesprochen wird und es nicht immer nur um Geschenke, Plätzchen und Weihnachtsmann geht.
    Was mich persönlich angeht bin ich zur Zeit mehr oder weniger auf der Suche nach Gott. Ich bin getauft und auch konfirmiert, glaube an Gott, an Jesus und den Heiligen geist, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich noch viel zu wenige über all das weiß, um Gott näher zu sein und ihn zu verstehen. Aus diesem grund möchte ich auch im Janur mit dem Bibel lesen anfangen (hab mir etxra einen Bibelleseplan besorgt), ich lese regelmäßig im, ev. Erwachsenenkatechismus, habe eine Biografie über Martin Luther, usw.
    Du siehst, ich bemühe mich sehr darum unseren Gott nicht mehr nur als ein unsichtbares Wesen zu sehen, das im Himmel ist, sondern ihn besser kennen zu lernen.


    ich hoffe, meine Zeilen haben dir einen kleinen Eindruck über meine derzeitige Situation gegeben.


    Mfg, Daniela

  • Hallo Daniela
    Ich habe mir deine drei Posts durchgelesen und will sie nun alle beantworten. Es ist ein wenig ungeschickt, da du in getrennte Kategorien geschrieben hast. (Einer in Sonstiges)
    Du bist gefragt worden, wie du zum christlichen Glauben stehst. Als Christ gebraucht man dann eigentlich Schlüsselwörter wie „Kreuz“, „errettet“.... Du führst jedoch an, dass du getauft und konfirmiert bist. Deshalb frage ich dich, ob du den Weg zu Gott kennst und ihn bereits beschritten hast!


    Zugegebenermassen musste ich erst nachlesen was der ev. Erwachsenenkatechismus beinhaltet. Ich hoffe, dass diese Seite ihn treffend beschreibt.
    Link
    Falls ich mit meinem gebrieftem Wissen daneben liege, dann reklamiere einfach. Dieser Katechismus will also das was an den Hochschulen an evangelischer Theologie gelehrt wird dem Leser näher bringen. Es sind aber böse Lehren im „Zeitalter ökumenischer Offenheit.“ Wer Bibelstudium damit verwechselt sich zu fragen, ob Judas vom Petrus abgeschrieben hat oder andersherum, wird sich vor dem Großen Weißen Thron (z.B. Offenbarung 20) fragen anhören lassen müssen, auf die er keine Antwort weiß.
    Im Leben eines Menschen gibt es eine gewisse Reihenfolge. Von einer unbekehrten wird Gott nicht verlangen ein eifriger Kirchgänger zu werden oder in tiefere christliche Wahrheiten einzusteigen. Gottes Wort ist sowieso kein Buch, dass sich dazu eignet von unbekehrten ausgelegt und verpseudowissenschaftlicht zu werden (siehe ev. Erwachsenenkatechismus???).


    Falls du bereits Christin bist, dann bist du laut der Bibel obwohl du erwachsen bist ein „Kindlein“ (siehe 1. Johannes 2) Kennzeichnend für die Kindlein ist, dass sie sich noch nicht richtig in den Gedanken Gottes auskennen. Dies erkannte ich an deiner „geheimnisvollen Begegnung.“ Gott warnt aber insbesondere die Kindlein vor Verführern. Bei der Vielzahl von bösen Lehren ist es ein Wunder, wenn Neubekehrte nicht fortgerissen werden. Ich rate dir deine Katechismusbücher (falls ich ihn richtig einordne) wegzuwerfen. Warnen will ich dich insbesondere vor z.B. Calvinisten, Wiederverlierbarkeitslehrern, Allversöhnern, der Ökumene und der bibelkritischen Theologie. Die Meinung ist Blödsinn, dass man ohne fundiertes Wissen gegen Irrlehren gewappnet ist.
    Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten in der Bibel zu forschen. Entweder man liest verschiedene Stellen in der Bibel zu einem Thema (z.B. die Prophetien über die Zukunft) oder man studiert ein einzelnes Bibelbuch. Für Anfänger empfiehlt sich letzteres. Ein möglicher Anfang, denn ich selbst bevorzuge, wäre der Judasbrief. Da wird dir aber wohl jeder etwas anderes sagen. Die Bibelbücher sind sehr miteinander verzahnt, so dass es keinen besten Weg durch gibt. Auch das Alte Testament wird durch das Neue Testament ausgelegt (z.B. die Braut im Hohenlied). Tatsächlich sind einige Bibelstellen nicht einfach. Auf www.bibelkommentare.de gibt es gute Auslegungen.


    So, dass ist von meiner Seite erst einmal alles. Hoffentlich wirst du durch meine deutlichen Worte nicht abgeschreckt. Es sind nicht die guten Freunde, die einem Honig ums Maul schmieren.
    Liebe Grüße

    Siehst du die brausenden Wellen?
    Siehst du wie sie alle an den Klippen zerschellen?
    Und bäumen sie sich noch einmal auf
    und spritzen noch einmal höher hinauf;
    So müssen sie doch ins Meer hinausgleiten,
    und verlieren ihre Kraft in den endlosen Weiten.

  • möchte meine Zustimmung zum letzten Beitrag bekunden: Das Lesen theologischer Abhandlungen bringt keinen wirklich weiter.


    Jemand meinte: Die Bibel ist so einfach geschrieben, dass jeder 12-jähriger sie verstehen kann, und so schwer, dass Professoren ihren Sinn nicht erfassen. Soll heißen: es kommt darauf an, wie ich an dieses Buch heran gehe - ob ich wirklich Gott suche oder nur mein Wissen befriedigen will.



    Wenn ich mit den Worten von Manfred Siebald (aus "Betende Hände") noch einen Satz zu Weihnachten anbringen darf:


    ... doch Christus wird nur der erkennen,
    der aus dem Weihnachtsstall sich wagt
    und sich dem Mann am Kreuze nähert,
    und der das tun will, was er sagt.

  • Erstmal danke für eure Antworten!


    Um ehrlich zu sein bin ich ganz froh, den ev. Erwachsenenkatechismus zu haben. Dadurch kann ich all die Fragen beantworten, die ich habe, ich lerne etwas über die verschiedenen christlichen feiertage, über Bräuche, über Gott und Jesus usw. Eben über alles, was einen Christen so angeht. Ich bin nämlich der Meinung, dass man ein gewisses Grundwissen braucht, bevor man anfängt die Bibel zu lesen und bevor man wirklich einen Weg zu Gott findet. Schließlich will man ja wissen, mit wem man es zu tun hat.


    Was das Christ sein angeht: meiner Meinung nach bin ich schon seit meiner geburt Christ und habe schon immer an Gott geglaubt. Allerdings beschäftige ich mich erst seit kurzem genau damit (deswegen ist mein Schreibstil und mein Ausdruck noch nicht so christlich/biblisch). ich möchte einfach wissen, was dahinter steckt und dafür sind sowohl der Katechismus als auch die Bibel gut zu verwenden.


    Mfg, Daniela

  • Hallo Daniela,


    Zitat

    Was das Christ sein angeht: meiner Meinung nach bin ich schon seit meiner geburt Christ


    Dazu vorab ein Zitat von Billy Graham (richtig geschrieben??):


    "Wenn Du in einer Garage geboren wirst, bist Du nicht gleichzeitig ein Auto"


    Zum Christwerden gehört viel mehr als in einer Chritlichen Familie geboren zu werden.


    Nun könnte man sicherlich eine ganze Liste mit Merkmalen für einen wahren wiedergeborenen Christen aufführen, ich möchte nur eines von vielen nennen.


    Ein Christ ist einer, der Jesus Christus als seinen persönlichen Erretter im Glauben annimmt und durch den Glauben an IHN und sein Erlösungswerk vergbung der Sünden bekommt. Das kann man von einem Säugling nicht erwarten.


    Das in kurzen Worten.

    Zitat

    Sag nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.
    Matthias Claudius

  • Hallo, Daniela!


    Schön, dass du so offen geschrieben hast, ich freue mich darüber. :] Es ist ganz sicher nicht einfach, seine Gedanken und Gefühle in der Öffentlichkeit auszusprechen und so in sich reingucken zu lassen. Man kann leicht verletzt werden, aber man kann auch echte Hilfestellung erfahren. Ich wünsche mir herzlich für dich, dass das Zweite der Fall ist!


    Deine beiden Fragestellungen greifen ineinander, deshalb will ich auch beide hier miteinander verquicken, mittels einiger Zitate von dir.


    Zitat

    … aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich noch viel zu wenige über all das weiß, um Gott näher zu sein und ihn zu verstehen. Aus diesem grund möchte ich auch im Janur mit dem Bibel lesen anfangen … Du siehst, ich bemühe mich sehr darum unseren Gott nicht mehr nur als ein unsichtbares Wesen zu sehen, das im Himmel ist, sondern ihn besser kennen zu lernen.


    Das ist die beste Ausgangsposition, Daniela. Wer diesen Wunsch hat, wird ihn auch von Gott erfüllt bekommen. Wer beginnt, mit diesem echten Wunsch in der Bibel zu lesen, wird nicht hängen gelassen.


    Philippus, einer der Jünger, hatte auch den Wunsch und bat Jesus Christus, er möge ihnen doch den Vater zeigen. Jesus Christus sagte ihm: „Wer MICH gesehen hat, hat den Vater gesehen.“
    Diese Situation kannst du im Johannes-Evangelium Kap 14 ab V.6 nachlesen. Oder im 1. Kapitel V.18: „Niemand hat Gott jemals gesehen. Der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn kund gemacht.“
    Das heißt, Gott lernt man kennen über seinen Sohn Jesus Christus, denn in dieser Person ist Gott selbst zu uns auf die Erde gekommen.


    Mir ging es übrigens ähnlich wie dir. Nicht evangelisch, aber katholisch erzogen, mit 8 Jahren Kommunion, ein Einser-Abstauber in Religion, Vorbeterin und Leserin in den Gottesdiensten, glaubte an die „Dreifaltigkeit“, bzw einen liebenden alten himmlischen Vater, aber das alles reichte nicht, um eine echte Beziehung zu Gott und dadurch inneren Frieden zu bekommen.
    Lektüre für mich war der katholische Katechismus, aus dem wurde ich unterrichtet, aber zu Gott konnte er mich nicht bringen. Er enthielt die Dogmen der Kirche, Erklärung der Sakramente, das Kirchenjahr war aufgelistet und erklärt. Leider hatte ich außer einer einfachen, stark gekürzten Kinderbibel nichts anderes. Die „richtige“, also komplette Bibel bekam ich erst, als ich 18 Jahre war, und ich habe sie sozusagen „verschlungen“, um endlich den Dingen auf den Grund zu gehen.
    Du siehst, ich kann mich recht gut in deine Lage versetzen. :]


    Zitat

    Ich bin nämlich der Meinung, dass man ein gewisses Grundwissen braucht, bevor man anfängt die Bibel zu lesen und bevor man wirklich einen Weg zu Gott findet. Schließlich will man ja wissen, mit wem man es zu tun hat.


    Dieses Grundwissen bekommst du einfach und klar durch die Bibel, Daniela. Es ist der persönliche Brief Gottes an dich, und du brauchst nicht erst ein theologisches Examen oder religiöses Abi, oder auch den evgl Erwachsenen-Katechismus, um das Wort Gottes, die Bibel, lesen zu „dürfen“ oder zu verstehen, wirklich. Wer kann dir besser erklären, wer er ist, was er für dich getan hat, dass er dich liebt, als Gott selbst? Trau es ihm ganz einfach zu!


    Zitat

    Ist es denn wirklich so klug, mit dem neuen Testament anzufangen? ich meine, braucht man nicht erst das Wissen über das Alte Testament, bevor man weiter liest? ich persönlich hätte jetzt erst einmal 1.Mose gelesen...
    Bringt das einen nicht durcheinander, wenn man "hinten" anfängt? ich meine, weiß man dann trotzdem worum es geht?


    „Hinten“, das ist das Neue Testament, „vorne“ ist das Alte Testament. Das zusammen ist die komplette Bibel.
    Das ganze AT ist durch das Kreuz von Golgatha geprägt, woran der Sohn Gottes sein Leben gegeben hat.
    Dieses Kreuz ist der Mittelpunkt der ganzen Menschheitsgeschichte, und die 3 wichtigsten Worte der Menschheitsgeschichte sind „Es ist vollbracht!“.
    Schon ganz im Anfang des AT, im Garten Eden/Paradies richtet Gott den Blick der Leser auf das Kreuz, was erst 4.000 Jahre später da war.
    Das AT ist also eine Vorausschau auf Ereignisse, die sich im NT erfüllten.
    Du kannst das AT natürlich wie ein Geschichtsbuch lesen, was historische Ereignisse betrifft, das ist mitunter auch wirklich spannend. Wenn du aber die geistlichen Dinge im Hinblick auf Gott und Jesus Christus begreifen willst, dann brauchst du das NT. Ich will dir ein Beispiel geben:
    Das Volk Israel war bei dem Zug durch die Wüste immer wieder ungeduldig, schimpfte gegen Gott, hatte kein Vertrauen und keine Geduld. In 4. Mose 21 findest du die Begebenheit von der „ehernen Schlange“. Wieder war großes Rebellieren unter dem Volk, und Gott sandte Schlangen, deren Biss tödlich war. Da bereuten die Menschen, sie schrieen zu Gott um Erbarmen. Mose bekam dann die Anweisung, eine eherne (aus Erz) Schlange anzufertigen, sie auf eine Stange zu tun und unter dem Volk aufzurichten. Jeder, der zu dieser Schlange aufsah, blieb am Leben.
    Okay, so ist das eine Begebenheit von damals und Gottes Handeln mit den Israeliten.
    Wenn du aber dann im NT Johannes 3,14 liest: „Und wie Moses in der Wüste die Schlange erhöhte, also muss der Sohn des Menschen erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“ , dann erkennst du, dass auch diese Begebenheit im AT ein klarer Hinweis auf Jesus Christus und seinen Opfertod ist.

    Ich persönlich habe damals auch mit dem NT angefangen, beginnend mit Matthäus und dann fortlaufend die anderen Bücher. Fragen (und ich hatte sehr viele!) hab ich notiert, sie im Gebet angeführt und häufig andere Christen gefragt. Aber vieles hat mir Gott selbst klar gemacht.
    Als ich das NT dann einige Male durch hatte, habe ich mit dem AT angefangen.


    Uff, mein Post ist schon sehr lang geworden, sorry, deshalb mache ich hier mal ganz einfach einen Schnitt.


    Lieben Gruß von Vroni :]

  • Liebe Vroni,


    danke für deinen Post, auch wenn er wirklich ziemlich lang war (aber genau so interessant!).


    Du meinst also, ich brauche diese ganze Theologie und den Katechismus gar nicht, um Gott zu finden und zu verstehen? Um ehrlich zu sein macht mir das ein bischen Angst, so ganz allein und unvorbereitet an die Bibel ranzugehen. Hab nämlich schon Respekt vor diesem Buch (bzw. den einzelnen Büchern) und Angst davor, mich zu verlaufen oder mich zu langweilen oder es einfach nicht so schaffen. Wahrscheinlich halte ich mich deswegen so sehr an den theoretischen Glaubensdingen fest und schiebe den Tag, an dem ich mit dem Bibellesen anfange, immer weiter vor mir her. Ich möchte einfach nicht enttäuscht werden, wenn du verstehst, was ich meine.


    Aber ich merke schon: selbst wenn ich einmal Probleme beim Lesen haben, finde ich hier bestimmt Hilfe. Das beruhigt mich irgendwie.
    Danke hierfür!


    Noch etwas zu Viktor:
    Natürlich ist mir auch klar, dass man als Baby noch nicht Christ in dem Sinne ist, dass man aktiv an Gott und Jesus glaubt, und doch ist man da schon ein Kind Gottes, man gehört zu ihm, wird von ihm geliebt und das ist doch die beste Voraussetzung, um sich als Erwachsener mehr mit diesem Thema und seinem Glauben zu beschäftigen. Auch Kinder, die sicher nicht so viel über das Christ sein wissen wie manch Erwachsene, können in meinen Augen gute und v.a. echt Christen sein, denn auch sie glauben bereits an den lieben Gott, beten vor dem einschlafen, gehen in den Kindergottesdienst usw. Von daher bleibe ich bei meiner Meinung, dass ich seit meiner Geburt Christ bin.


    Liebe Grüße, Daniela

  • Hallo, Daniela =]


    Wollte mich einfach Mal kurz dazu schalten.
    Es freut mich sehr, dass du so offen in einem Forum deine Fragen stellst *Vroni anschließ* !!! Es ist eine wunderschöne Sache zu sehen, wie ein Mensch nach Gott sucht - und noch schöner ist es zu wissen, dass Gott lebt und sich gern finden lässt!


    Du wirst hier gewiss einige User kennen lernen (mich eingeschlossen ;) ), die einiges mit Gott erlebt haben/erleben: Seine Gnade, seine Liebe, seine Fürsorge, seine Erbarmen, seine Treue, ...das wäre zu viel, alles auf zu zählen (wüsste nicht ob ich ein Ende finde)! Auf jeden Fall ist ein Leben mit Gott und Jesus Christus einzigartig (wie sollte es anders sein). Dagegen kommt nix an!!!


    Ohne Gott lebt man ein Leben, als wenn man Suppe ohne Salz isst (Unterschied merkt man sofort, wenn man mit Gott lebt, bzw "die Suppe mal mit Salz probiert" ;) )



    ...wie du bemerkt haben musst, habe ich keine deiner Fragen beantwortet :D
    Ich wollte dich einfach nur ermuntern! Suche weiter nach Gott. Lese die Bibel! Gib nicht auf. Bete. Denn das ist ER Wert!!!



    Hier noch abschließend eine Zusage Gottes aus der Bibel:
    "Und ihr werdet mich suchen und finden, denn ihr werdet nach mir fragen mit eurem ganzen Herzen; und ich werde mich von euch finden lassen, spricht der HERR." - Jeremia29,13.14a


    ----- Gott hält sein Wort immer ! *freu* ------



    Lieben Gruß,
    Greeny =]


    *ins Bett leg* morgen arbeiten :)

    Christus allein!


    "Denn das Leben ist für mich Christus, ... " Phil1,21a

    2 Mal editiert, zuletzt von Greenhorn ()

  • Hallo Daniela
    Ich freue mich, dass du bis jetzt noch nicht abgeschreckt wurdest. Das gibt mir Mut noch ein paar Dinge oben drauf zu setzen. Ich hoffe sehr, dass du dann nicht die Rolläden runterlässt.


    Es geht mir hier nicht um deinen eventuell „unbiblischen Schreibstil,“ aber es gibt keinen „lieben Gott,“ sondern einen „liebenden Gott,“ der zugleich gerecht und heilig ist.


    Du meinst, dass man durch gewisse Dinge Christ wird: Kirchgang, Gebet, Bibellesen... Man kann aber nicht zu 5 Prozent oder zu 90 Prozent Christ sein, sondern Christ sein ist eine JA oder NEIN frage.


    Wenn es anders wäre, stellte sich die Frage wo Gott den Schnitt machen würde. 20 mal den Kindergottesdienst schwänzen bedeutet dann gerade noch in den Himmel kommen und 21 mal schwänzen bedeutet dann ewige Verdamniss in der Hölle. Ich weiß, dass Beispiel kommt dir lächerlich vor, aber wenn du keine Allversöhnerin bist, musst du glauben, dass die bösen Nichtchristen in die Hölle kommen und die „guten“ Christen in den Himmel. Wir können dann aber die gesamte Menschheit in eine Reihe ordnen. Links steht dann der böste Mensch (z.B. Hitler) und rechts der frommste. Dazwischen können wir dann die Menschen gemäß dieser Logik einordnen. Da es ja eine Hölle gibt, können nicht alle in den Himmel kommen. Irgendwo muss Gott also einen schrecklichen Schnitt machen. Der Person, die sich dann direkt links von diesem Schnitt befindet muss Gott dann sagen: „Wärst du ein klein wenig christlicher gewesen und hättest nur einmal weniger gesündigt, dann wärst du in den Himmel gekommen.“ Die Frage, um die sich dann alles dreht ist folgende: Wo macht Gott diesen Schnitt? Wer kann dir garantieren, dass Gott den Schnitt nicht rechts von dir ansetzt?


    Die Antwort ist natürlich in der Bibel zu suchen. Du kannst vielleicht die zehn Gebote sogar auswendig, da du konfirmiert bist. Der Israelit durfte keines dieser Gebote übertreten. Für Christen ist zwar der Sabbath (im direkten Sinn) nicht relevant, aber betrachten wir nur mal das Gebot, dass du andere nicht verleumden darfst. Hast du schon einmal gelästert? Wenn ja, dann gehörst du auf jeden Fall zu denen, die Gott in die Hölle werfen wird. Aber betrachten wir mal den hypothetischen Fall, dass du alle diese Gebote peinlichst befolgt hast. Kann es trotzdem sein, dass Gott den Schnitt rechts von dir ansetzen wird. Auch darauf gibt die Bibel eine Antwort. Der reiche Jüngling in Matthäus 19 behauptete von sich alle diese Gebote gehalten zu haben. Jesus stellte daraufhin prompt die nächste Forderung an ihn, nämlich seine ganze Habe zu verkaufen und ihm nachzufolgen.
    Ich hoffe, dass du siehst, dass du nicht einmal den Hauch der Möglichkeit einer minimalen Chance hast, auf dieser Basis errettet zu werden.. Die Heilige Schrift sagt hier selbst, dass dies bei Menschen unmöglich ist. Da du bereits „Scheiß Kirche“ gesagt hast, ist sowieso alles zu spät.


    Gott wird nie auch nur ein gutes Werk von dir annehmen. Seine Ansprüche sind Heilig. Die Messlatte ist viel zu hoch.


    Wie kannst du aber trotzdem errettet werden? Die Schrift sagt nicht nur, „bei Menschen ist dies unmöglich,“ sondern fügt hinzu: „bei Gott aber sind alle Dinge möglich.“ Wie billy schon sagte, musst du dich aus dem Weihnachtstall zum Kreuz wagen.


    Vielleicht bist du jetzt schockiert über meine deutlichen Worte. Die Bibel ist aber kein „spirituelles“ oder philosophisches Buch, an das man einerseits glauben kann, aber andererseits störende Textpassagen als historisch abtut. Wenn du schreibst, dass du an Jesus glaubst, dann musst du ihm auch glauben, dass du verloren bist.


    Vielleicht glaubst du mir nicht und meinst ich würde die Bibel verdrehen. Luther wusste, dass er bei Gott keine Chance hat. Für ihn war die zeitweise wichtigste Frage: „Wie bekomme ich einen gnädigen Gott?“


    liebe Grüße

    Siehst du die brausenden Wellen?
    Siehst du wie sie alle an den Klippen zerschellen?
    Und bäumen sie sich noch einmal auf
    und spritzen noch einmal höher hinauf;
    So müssen sie doch ins Meer hinausgleiten,
    und verlieren ihre Kraft in den endlosen Weiten.

  • Hallo Greenhorn,


    danke für deine aufmunternden Worte! Das gibt einem wirklich die Kraft, weiter nach Gott zu suchen und ihn (hoffentlich) auch zu finden. Ich weiß noch nicht genau, was es ist, aber irgendetwas ist anders im Leben, wenn man an Gott un Jesus glaubt und sein Leben MIT ihnen führt. Und genau da möchte ich auch hin.


    Also danke nochmal & viel Spaß auf der Arbeit,


    Mfg, Daniela

  • Hallo Oeblix,


    da sind ja wieder einige Zeilen von dir zusammen gekommen und um ehrlich zu sein bin ich nicht so ganz deiner Meinung. Ich sehe das alles nicht so streng, an die Hölle glaube ich schon mal gar nicht und auch sonst habe ich scheinbar ganz andere Ansichten vom Glauben als du.


    Mfg, Daniela

  • Hallo Daniela,


    kein persönlicher Angriff, aber ein wichtiges Thema:
    Es kommt nicht darauf an, wie streng wir Dinge sehen, allein Gott setzt den Maßstab - ob der uns recht ist oder nicht. Glauben ist keine Ansichtssache, und wenn es um so grundlegende Dinge geht schonmal gar nicht.


    Dass wir Christen den Glauben leider nicht immer konsequent leben ist eine andere Seite, wir wollen auch keine "genügend strengen Ansichten" zu einzelnen Themen - doch die Fundamente des Glaubens müssen klar sein.


    Dazu gehört jedenfalls:
    - dass jeder ein Sünder ist und prinzipiell für Gott unpassend (wurde oben ja schonmal angesprochen),
    - das absolute Nicht-Bestehen-Können eines solchen vor Gott - keiner kann sich selbst erlösen, weder mit Geld, noch "Kirchentreue", Befolgen aller Gebote...
    - die gerechte Strafe dafür ist: ewiger Tod = Hölle (Gott ist gerecht und kann nicht "fünf gerade sein lassen")
    - aber Gottes Angebot: Jesus (war und ist Gott und wurde Mensch) hat die Strafe bezahlt - am Kreuz, mit seinem eigenen Leben! Da er sie als einziger Sündloser nicht verdient hatte, gilt sie als erledigt, Gott ist "zufriedengestellt"
    - der Mensch muss das aber auch annehmen! Es ist für alle bezahlt worden, aber kann nur der von profitieren, der 1. seinen Zustand des "Nix-Selber-Könnens" einsieht und deshalb 2. dieses Hilfsmittel persönlich in Anspruch nimmt, indem er Gott bekennt, was an seinem bisherigen Leben falsch war; Jesus ist für all das gestorben!
    [ab da ist jemand erst ein "wahrer Christ", und erst danach können wir anfangen, über Gottes Liebe, Fürsorge, Bibelstudium etc. zu reden, erst dann ist Jesus wirklich unser HERR. Wer nur vom lieben Gott spricht, ohne eine wirkliche Sinnesänderung erfahren zu haben, dem wird eines Tages genauso ergehen wie Ungläubigen]
    - alle diejenigen, die sich darum nicht kümmern, wird Gott dann eines Tages selber zur Rechenschaft ziehen - und deren Strafe wird dann die Hölle sein!



    Deinen letzten Satz finde ich schon erschreckend. Man kann nicht ständig mit der Hölle drohen, aber gar nicht an die Hölle zu glauben ist fatal. (Dann wäre Jesus ja auch umsonst gestorben, wenn sowieso alle in den Himmel kommen.) Hier einige Stellen, die ganz klar die Existenz der Hölle beweisen:


    Lukas 12, 5
    Ich will euch aber zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet den, der nach dem Töten Gewalt hat, in die Hölle zu werfen; ja, sage ich euch, diesen fürchtet.


    Offenbarung 21, 8
    Den Feigen aber und Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mördern und Hurern und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern, ihr Teil ist in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, welches der zweite Tod ist.
    [die Hölle existiert also sogar physisch - und dass schon eine Sünde für die Hölle reicht, hat Obelix ja ausgeführt]


    Offenbarung 20, 15
    Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buche des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen.


    --> Hölle ist, wo Gott nicht mehr hinschaut - nie mehr!! Wie ernst das ist, können wir wohl gar nicht erfassen.
    --> Die Hölle ist kein "Fegefeuer", wo man für eine Zeit "geläutert" wird, sondern eine gerechte, finale, furchtbare Realität!



    (sorry für die Länge - halte ich aber für grundlegend)

  • Und wenn es die Hölle wirklich gibt, ist dann z.B. Hitler da? Ist er denn nicht ein Kindlein Gottes und wurden ihm denn nicht alle Sünden vergeben, so dass er rein ist und den Himmel kommt? Ich glaube, dass Gott uns geschaffen hat und dass wir alle einen bestimmten Zweck mit unserem Leben erfüllen - und auch Hitlers Leben war von Gott gegeben und hatte seinen Zweck, auch wenn wir diesen nicht wirklich verstehen und nachvollziehen können, wie ein Mensch zu solchen taten fähig ist. ich habe keine Angst vor Gott oder der Hölle, weil ich weiß, dass er immer bei mir ist, mich liebt und mir hilft, auch wenn ich mal eine Sünde begangen habe. Und wenn Jesus für all unsre Sünden gestorben ist und somit kein Mensch mehr ein Sünder sein kann, wofür gibt es denn dann die Hölle bzw. wer kommt da rein?


    Mfg, Daniela

  • Hallo Daniela,


    Zitat

    .... wofür gibt es denn dann die Hölle bzw. wer kommt da rein?


    Definitiv der Satan und seine Engel - wer von den Menschen, und ob ein Mensch da rein muß, das entscheidet Gott. Lass Dich nicht ins Boxhorn jagen, es gibt viele, die behaupten genau zu wissen, wer da alles rein kommt ..... :rolleyes: Wenn wir da mal nicht alle die eine oder andere große Überraschung erleben werden.


    Ich glaube auch - ähnlich wie Du - das der Mensch dafür geschaffen ist, Gemeinschaft mit Gott zu haben, dass ALLE Menschen von IHM geliebt sind - das dürfte wohl ein Fakt sein, den keiner bestreitet.
    Fakt ist aber auch, das der Mensch von "Natur" aus von Gott getrennt IST - denn Gott und Sünde ist wie Feuer und Wasser.


    Ich weiß für mich, das ich dadurch, das ich das Opfer, das Jesus vollbracht hat, angenommen habe - dadurch bin ich freigekauft von der Sünde, freigekauft von der Herrschaft des Satans. Und weil ich freigekauft bin, bin ich auch nicht mehr getrennt von Gott. Der Deckel ist bezahlt, eine weiße Weste ... errettet ! :D


    Gericht wird Gott einmal halten, und ich werde den +*#§&+§**+# tun und ihm jetzt schon vorher da reinreden ! Wer bin ich denn schon. 8)


    Grüße


    Kai

  • Hi Spunk,


    du meinst also, wenn man an Jesus glaubt und sein Opfer, das er für die Menschen gebracht hat, annimmt, kann einem gar nichts mehr passieren? Das hört sich für mich zumindest so an. Wenn man dann rein ist und ohne Sünde, wie kann man denn dann noch in die Hölle kommen? Kann einem also der Glaube an Gott und Jesus vor der Hölle bewahren?


    Mfg, Daniela

  • Hallo Daniela,
    ich möchte gerne nochmal zu Obelix´ Beitrag zurückkommen.


    Zitat

    Obelix schrieb:
    Der Person, die sich dann direkt links von diesem Schnitt befindet muss Gott dann sagen: „Wärst du ein klein wenig christlicher gewesen und hättest nur einmal weniger gesündigt, dann wärst du in den Himmel gekommen.“ Die Frage, um die sich dann alles dreht ist folgende: Wo macht Gott diesen Schnitt? Wer kann dir garantieren, dass Gott den Schnitt nicht rechts von dir ansetzt?


    Wie auch schon geschrieben wurde trennt Sünde von Gott, egal wie viel Schuld in dem Leben eines Menschen ist:
    "Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt..." Römer 3,23
    Somit sind von Geburt an alle Menschen von Gott getrennt. Aber Gott gab seinen Sohn auf diese Erde, er musste sterben, damit die Gemeinschaft zwischen Gott und uns wieder hergestellt werden kann. Nicht durch gute Werke, etc. können wir näher zu Gott kommen, dass sind alles vergebliche Versuche des Menschen, SONDERN Gott kam selber zu uns auf die Erde in seinem Sohn Jesus Christus.
    Aber es liegt an uns, wie wir uns entscheiden. Wir sind keine Marionetten, sondern wir können uns frei entscheiden. Entscheiden für Jesus Christus - oder nicht. Durch diese persönliche Entscheidung hat der Mensch die Möglichkeit, wieder zu Gott zurückzufinden. Zu dieser Entscheidung gehört aber auch dazu, dass man seine Sünden Gott bekennt und den Herrn Jesus als seinen persönlichen Retter annimmt. Gott wird die Schuld vergeben . Diesen Schritt nennt man auch Bekehrung/Buße. In der Bibel finden wir in Lukas 13,3:

    Zitat

    "Sondern wenn ihr nicht Buße tut,werdet ihr alle ebenso umkommen."


    Die Bekehrung ist sozusagen die Grundlage echten Christseins.


    Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen.
    Freundliche Grüße von Damaris

    "Allein DEINE Gnade genügt, die in meiner Schwachheit Stärke mir gibt!"

  • Hallo Damaris,


    danke für deine Zeilen!


    Wenn ich also meine Sünde vor Gott zugeben, zu ihnen stehe und um Vergebung bitte und wenn ich dann noch an Jesus als meinen Erretter glaube, dann bin ich also ein richtiger Christ, der kein schlechtes Gewissen haben muss, weil er nicht jeden Tag in die Kirche geht oder betet, weil all diese menschlichen Dinge ja sowieso nichts bringen. Hab ich das richtig verstanden?
    Ist es eigentlich schlimm, wenn ihr mir erst alles ein bischen erklären müsst? Ihr wisst ja, dass ich noch ziemlich am Anfang stehe und daher sehr froh bin, dass mir jemand die grundlegenden Dinge erklärt. Danke hierfür!


    Mfg, Daniela

  • Hallo Daniela,

    Zitat

    ...der kein schlechtes Gewissen haben muss, weil er nicht jeden Tag in die Kirche geht oder betet, weil all diese menschlichen Dinge ja sowieso nichts bringen. Hab ich das richtig verstanden?


    Richtig, denn all diese Sachen, wie z.B..in die Kirche gehen etc. sind äußere Dinge. Wichtig in erster Linie und das hast du ganz richtig verstanden ist die Bekehrung. Das Bekennnen der Sünde vor Gott im Gebet. Und somit auch die persönliche Beziehung zu ihm. Das ist die Wurzel echten Christseins. Dinge wie Gebet, Bibel lesen, in die kirche gehen, u.s.w.. sind sozusagen die Auswirkungen!


    Es heißt in einem christlichen Traktat:"Ein Christ ohne persönliche Beziehung zu Jesus Christus ist eine Form ohne Inhalt."
    Und diese persönliche Beziehung zu Ihm bekommt man, wenn man seine Sünden bekennt und Ihn als seinen Retter annimmmt.

    Zitat

    Ist es eigentlich schlimm, wenn ihr mir erst alles ein bischen erklären müsst? Ihr wisst ja, dass ich noch ziemlich am Anfang stehe und daher sehr froh bin, dass mir jemand die grundlegenden Dinge erklärt.


    Nein in keiner Weise ist das schlimm. Eher im Gegenteil: es ist schön wenn es heute noch Menschen gibt, die nach Gott und dem Herrn Jesus fragen und man ihnen helfen kann.


    Mit freundlichen Grüßen Damaris

    "Allein DEINE Gnade genügt, die in meiner Schwachheit Stärke mir gibt!"

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