Beiträge von Christian

    Hallo Steffen!


    Als ich deine Frage las, dachte ich sofort an die Zeitschrift "FOLGE MIR NACH". Und tatsächlich gab es schon einmal die gleiche Frage. Du kannst die Antwort bei Soundwords lesen.


    http://www.soundwords.de/artik…begriff=Todesstrafe&id=90


    Ich möchte deshalb auch sonst nichts dazu schreiben, weil ich mich auch noch nicht damit beschäftigt habe.


    Ich hoffe die angegebene Quelle kann dir eine Hilfe sein.


    Gruß Christian :)

    @ Thorsten


    Hallo zusammen!


    Ich möchte folgenden Text aus dem Buch "Geistesgaben oder Schwärmerei?" von Arend Remmers anfügen.
    Er schreibt zu Hebräer 2, 4:


    Zitat

    "Wenn in der bereits erwähnten Stelle in Hebräer 2,4 - also Anfang der sechziger Jahre des ersten
    nachchristlichen Jahrhunderts - der Schreiber von Zeichen, Wunder, mancherlei Wunderwerken und Austeilungen des
    Heiligen Geistes spricht, so tut er das in der Vergangenheitsform: " . . . indem Gott außerdem mitzeugte . . ." Das läßt den Schluss
    zu, dass diese außergewöhnlichen Dinge, zu denen ja auch das Reden in Sprachen gehörte, damals bereits der Vergangenheit angehörten."


    Ich denke, wie auch das Zitat sagt, dass sich diese Stelle mehr auf diese "außergewöhnlichen Dinge" (Reden in Sprachen, Wunderheilungen etc.) bezieht und man diese Stelle
    somit zur Argumentation heranziehen kann.


    Gruß Christian

    Hallo zusammen!


    ich möchte noch eine Bibelstelle anfügen, die es bestätigt, dass es das Zungenreden nicht mehr gibt.


    Hebr 2,4 indem Gott außerdem mitzeugte, sowohl durch Zeichen als durch Wunder und mancherlei Wunderwerke und Austeilungen des Heiligen Geistes nach seinem Willen.


    Das Verb "mitzeugte" deutet daraufhin, dass die dort beschriebenen Dinge bereits der Vergangenheit angehörten.


    Gruß Christian


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    *näheres zu diesem Thema findet in dem Heft Gebetsheilungen, Zungenreden Zeichen und Wunder von Bruder Heijkoop

    Hallo zusammen!


    Nun stellt sich auch die Frage, ob diese Gabe des Redens in Sprachen aus Apg. 2 heute noch Bestand hat. Sicherlich nicht in der Weise wie es die Fanatiker auf diesem Gebiet behaupten.


    Im 1.Korinterbrief werden die verschiedenen Gaben Gottes für den Menschen beschrieben.


    1Kor 12,10 einem anderen aber Wunderwirkungen, einem anderen aber Prophezeiung, einem anderen aber Unterscheidungen der Geister; einem anderen aber Arten von Sprachen, einem anderen aber Auslegung der Sprachen.


    Es gibt einige Stellen wo in Sprachen geredet wurde, dies Betraf aber wie schon genannt ein Sprechen in Fremdsprachen, weshalb dieses Sprechen in Sprachen auch nie ohne Auslegung geschehen sollte.


    Der Korintherbrief gibt auch einen Hinweis darauf, was weiterhin mit den Sprachen passieren sollte. So z.B 1.Kor 13,8:


    1Kor 13,8 Die Liebe vergeht nimmer; seien es aber Prophezeiungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden.


    Hier steht von den verschiedenen Gaben, dass sie einmal weggetan werden, doch von den Sprachen steht dort, dass sie einmal aufhören werden.
    Das ist ist sicherlich auch ein Hinweis darauf, das es diese Gabe des Reden in Sprachens nicht mehr gibt bzw , dass zu einem früheren Zeitpunkt, als die anderen Gaben aufhören werden.


    Noch eins : Gottes Liebe vergeht nimmer


    Gruß Christian

    Hallo dafresl!


    es ist es echt wert sich mit dem Thema zu beschäftigen. Ich lese dazu gerade eine Betrachtung von Arend Remmers, die ist sehr gut und gut verständlich.


    Man muss klarstellen, das das Zungenreden nicht ein Verfallen in einen ekstasischen Zustand ist.


    Vielmehr sprachen die Menschen damals in Fremdsprachen, die sie zwar nicht erlernt hatten aber als Gabe gebrauchen konnten.


    Ich habe auch einen Pfingstler als Lehrer der auch der Auffassung ist Zungenreden gäbe es noch. Auch glaubt dieser an Wunder im neutestamentlichen Sinne.


    Apg 2,1 Und als der Tag der Pfingsten erfüllt wurde, waren sie alle an einem Orte beisammen.
    Apg 2,2 Und plötzlich geschah aus dem Himmel ein Brausen, wie von einem daherfahrenden, gewaltigen Winde, und erfüllte das ganze Haus, wo sie saßen.
    Apg 2,3 Und es erschienen ihnen zerteilte Zungen wie von Feuer, und sie setzten sich auf jeden einzelnen von ihnen.
    Apg 2,4 Und sie wurden alle mit Heiligem Geiste erfüllt und fingen an, in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.
    Apg 2,5 Es wohnten aber in Jerusalem Juden, gottesfürchtige Männer, von jeder Nation derer, die unter dem Himmel sind.
    Apg 2,6 Als sich aber das Gerücht hiervon verbreitete, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt, weil jeder einzelne in seiner eigenen Mundart sie reden hörte.
    Apg 2,7 Sie entsetzten sich aber alle und verwunderten sich und sagten: Siehe, sind nicht alle diese, die da reden, Galiläer?
    Apg 2,8 Und wie hören wir sie, ein jeder in unserer eigenen Mundart, in der wir geboren sind:
    Apg 2,9 Parther und Meder und Elamiter, und die Bewohner von Mesopotamien und von Judäa und Kappadocien, Pontus und Asien,
    Apg 2,10 und Phrygien und Pamphylien, Ägypten und den Gegenden von Libyen gegen Kyrene hin, und die hier weilenden Römer, sowohl Juden als Proselyten,
    Apg 2,11 Kreter und Araber - wie hören wir sie die großen Taten Gottes in unseren Sprachen reden?


    Aus Vers 6 wird deutlich, dass dies Sprachen waren, die es schon gab.


    Gruß Christian

    @ Daniel Bauer


    In deiner Anwort hast du geschrieben das du Stelle suchst, wo die Handhabung mit den Zeugen beschrieben wird.


    Ich möchte sie hier anfügen:



    Die Pharisäer waren alle verschwunden, die als Zeugen hätten auftreten können. Der Herr Jesus hatte sie sozusagen ins Licht gestellt, sodass ihre eigene Schuld sichtbar wurde.


    Und er begegnet der Frau in einer wunderbaren Weise, mit seiner großen Gnade. Ich denke, dass die Frau von dieser Begegnung mit dem Herrn geprägt wurde, denn ohne das Einschreiten des Herrn Jesus, in der für die Pharisäer unerwarteten Weise, wäre sie sicher verloren gewesen.


    Gruß Christian

    Hallo samm!


    Zu deiner Frage:


    Zitat

    >Ich hab da mal ne Frage. Ist die Bibel überhaupt noch aktuell?


    Ich habe zu dieser Frage folgende Bibelstelle ausgewählt, an die ich sofort dachte, bei dem Nachdenken über dieses Thema.


    Zitat

    2Tim 3,1 Dieses aber wisse, dass in den letzten Tagen schwere {O. gefahrvolle} Zeiten da sein werden;
    2Tim 3,2 denn die Menschen werden eigenliebig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, heillos, {O. unheilig}
    2Tim 3,3 ohne natürliche Liebe, unversöhnlich, {O. wortbrüchig, treulos} Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend,
    2Tim 3,4 Verräter, verwegen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott,
    2Tim 3,5 die eine Form der Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen; {Eig. verleugnet haben} und von diesen wende dich weg.


    Der Apostel Paulus schreibt an Timotheus, den er sehr schätzte und liebte (2.Tim 1,2). Er schreibt ihm, wie die letzten Tage sein werden. Finden wir nicht schon in dem zweiten Vers die Aktualität der Bibel sehr eindeutig, wie sie für uns fast nicht eindeutiger vorgestellt werden kann.


    Alle diese, die Menschen der letzten Tage kennzeichnenden Eigenschaften, sind in unserer heutigen Gesellschaft eigentlich akzeptiert und werden teilweise stark gefordert.


    Beispiel: eigenliebig


    Die Schule fordert es sich selbst zu verwirklichen und sich selbst darzustellen. Man soll sich als ein besonderes Individuum darstellen. Doch Gottes Wort sagt, dass wir uns davon fernhalten sollen, und wie leicht nehmen wir doch eine, von denen oben zitierten Eigenschaften an, ohne es zu merken.


    Beispiel: mehr das Vergnügen liebend als Gott


    Auch diese Aussage des 2.Timotheusbriefs trifft heute auf (uns?) und unsere Mitmenschen sehr oft zu. Wenn ich in der Schule bin und es auf das Wochenende zugeht, denken viele Mitschüler nur noch an Party machen, Saufen und sonstige Beschäftigungen der Spiel und Spaß-Gesellschaft. (siehe Michaels Artikel über Alkohol)


    Beispiel: den Eltern ungehorsam


    Wie oft müssen wir uns dabei ertappen, wenn wir unseren Eltern ungehorsam waren.


    Zitat

    2Tim 3,16 Alle Schrift ist von Gott eingegeben und {O. Alle von Gott eingegebene Schrift ist auch} nütze zur Lehre, {O. Belehrung} zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit,


    Heute trifft man oft auf das Argument, dass man die Bibel zeitgemäß betrachten müsse (Beispiel : Religionsunterricht) und den geschichtlichen Hintergrund mit einbeziehen müsse. Deshalb sucht man sich oft die Stellen aus, die einem keine Nachteile bringen, und meint, die Bibel sei nicht mehr aktuell.


    Doch die Bibel ist vom Anfang bis zum Ende Gottes Wort und „nütze zur Lehre, {O. Belehrung} zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit“, sie hat also nicht an Aktualität verloren, sondern ist aktueller denn je!


    Hoffe eine Hilfe gewesen zu sein!


    Gruß Christian


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    2Tim 2,19 Doch der feste Grund Gottes steht und hat dieses Siegel: Der Herr kennt, die sein sind; und: Jeder, der den Namen des Herrn nennt, stehe ab von der Ungerechtigkeit!


    Eine Aufforderung an uns!

    Hallo zusammen!


    ich wollte mal eure Meinung zu den neue gestalteten Seiten
    http://www.bibelbrunnen.de und http://www.lebensfrage.de.vu hören.


    Findet ihr das Design ansprechend oder eher abstoßend.


    Ich arbeite zusammen mit meinem Schwager an bibelbrunnen.de und da kam uns die Idee diese neu zu gestalten.


    Vorher hieß die Seite http://www.lebensworte.de.


    Ich bin auf diesem Gebiet kein Profi und deshalb würde es mich interessieren, was ihr davon haltet.


    Gruß Christian :)